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Sparen wäre besser

11 Millionen Miese: Aber Politik will vor der Wahl nicht sparen

Die Häme der CDU über den Antrag ist unangebracht. Alle Ausgaben erneut zu prüfen ist das Mindeste, was Rat und Verwaltung angesichts der Weltwirtschaftskrise tun müssen. Leider hat die WGS auf halber Strecke der Mut verlassen. Prüfen ja, sparen nein. Wenig überraschend, da im nächsten Jahr gewählt wird.

veröffentlicht am 10.09.2020 um 17:54 Uhr

10. September 2020 17:54 Uhr

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Chefredakteur zur Autorenseite

Die Häme der CDU über den Antrag ist unangebracht. Alle Ausgaben erneut zu prüfen ist das Mindeste, was Rat und Verwaltung angesichts der Weltwirtschaftskrise tun müssen. Leider hat die WGS auf halber Strecke der Mut verlassen. Prüfen ja, sparen nein. Wenig überraschend, da im nächsten Jahr gewählt wird.

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Da Bürgermeister und Rat auf nichts verzichten wollen, verprasst Rinteln bis Ende 2021 den Löwenanteil seines Sparstrumpfes.

Das dicke Ende wird dann ab 2022 kommen, wenn vom Sparstrumpf kaum was übrig ist. Ist die Weltwirtschaftskrise bis dahin nicht gegen alle Erwartungen vorbei, wird man radikal sparen müssen.

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Aber: 2022 ist das Jahr nach der Wahl. Jetzt sind wir im Jahr vor der Wahl. Zufall? Ich glaube nicht.