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Zu: Rintelns Sport ist gefährdet

Altes Klagelied

Sportvereine müssen sich etwas einfallen lassen, um zukunftsfähig zu werden. Deshalb haben sich Rintelns Vereine ja zur AG zusammengeschlossen. Aber auch hier wiederholt sich das Klagelied: Es engagieren sich immer dieselben Menschen.

veröffentlicht am 27.02.2019 um 16:59 Uhr

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Autor

Marieluise Denecke Redakteurin / Online zur Autorenseite

Sportvereine müssen sich etwas einfallen lassen, um zukunftsfähig zu werden. Um sich gegen Fitnessstudios durchzusetzen, die kein ehrenamtliches Engagement ihrer Mitglieder einfordern. Deshalb haben sich Rintelns Vereine ja zur AG zusammengeschlossen. Aber auch hier wiederholt sich das Klagelied: Es engagieren sich immer dieselben Menschen, und die bis zum Rand des Machbaren. Genügend helfende Hände und neue Ideen fehlen – also das, was man braucht, um Sportvereine komplett neu zu denken. Zur Erinnerung: Ende 2014 verkündete Bürgermeister Thomas Priemer noch, Rinteln solle „Sportstadt“ werden. Das funktioniert nicht, wenn Vereine es nicht mal schaffen, ihren Status Quo aufrecht zu erhalten.




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