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133 000 Euro Budget unzureichend

Keine Ausreden: „Spielplatzkonzept“ muss auch umgesetzt werden

Es liest sich hervorragend: Strukturiertes Vorgehen, eine Budgeterhöhung und regelmäßige Kontrollen – schon werden Rintelns Spielplätze schön. Alles dank eines Konzeptes. Doch genau darin liegt der Haken: Es ist ein Konzept.

veröffentlicht am 13.01.2022 um 18:01 Uhr
aktualisiert am 13.01.2022 um 18:40 Uhr

13. Januar 2022 18:01 Uhr

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Es liest sich hervorragend: Strukturiertes Vorgehen, eine Budgeterhöhung und regelmäßige Kontrollen – schon werden Rintelns Spielplätze schön. Alles dank eines Konzeptes. Doch genau darin liegt der Haken: Es ist ein Konzept.

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Es liest sich hervorragend: Strukturiertes Vorgehen, eine Budgeterhöhung und regelmäßige Kontrollen – schon werden Rintelns Spielplätze schön. Alles dank eines Konzeptes. Doch genau darin liegt der Haken: Es ist ein Konzept, nicht mehr und nicht weniger. Gewiss ist es richtig, die Spielplätze bei der Sanierung je nach Bedarf zu priorisieren, keine Frage. Doch bei aller Planerei darf nicht vergessen werden, loszulegen; Ideen auch in die Tat umzusetzen.

Erinnert sei nur an das Radwegekonzept Rintelns: Große Ankündigungen, kaum etwas passiert. Das darf mit den Spielplätzen nicht geschehen, das Konzept keine Ausrede fürs Nichthandeln werden. Selbiges gilt übrigens für die 133 000 Euro Budget: Damit allein mehr als einen Spielplätze sanieren zu wollen, ist naiv gedacht.

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