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Schützenverein begrüßt neues Jahr mit historischer Kanone

2018 wird ein gutes Jahr

BÜCKEBURG. „Da alles reibungslos geklappt hat, können wir jetzt davon ausgehen, dass 2018 ein gutes Jahr wird“, hat Wolfgang Vogt am Neujahrstag prognostiziert. Der Vorsitzende des Bückeburger Schützenvereins schöpfte seine Zuversicht aus der Tatsache, dass das traditionelle Begrüßungsböllerschießen ohne jeglichen Tadel über die Bühne gegangen war – was sonst nicht immer unbedingt der Fall gewesen ist.

veröffentlicht am 01.01.2018 um 15:22 Uhr
aktualisiert am 01.01.2018 um 16:50 Uhr

Kerstin Henke zündet die Neujahrskanone des Bückeburger Schützenvereins. Foto: bus
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Autor

Herbert Busch Reporter
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Der Schuss aus der von Rolf Netzer mit Schwarzpulver bestückten Miniaturkanone hallte jetzt zum 40. Mal pünktlich um 12 Uhr über den Harrl-Schießstand. Für die Realisierung des seit 1978 gepflegten Brauchs zeichnete in diesem Jahr Kerstin Henke verantwortlich. Sie hatte 2017 das Neujahrsschießen zu ihren Gunsten entschieden und konnte somit den Platz an der Lunte für sich in Anspruch nehmen.

Rund drei Sekunden flackerte die Zündschnur, bevor das Geschütz einen mächtigen „Rums“ ertönen ließ. Rund 20 Mitglieder spendierten Henke einen kräftigen Anerkennungsbeifall. Darüber, wer am nächsten Neujahrsmittag die Kanonenladung zünden darf, entschied ein sich anschließendes Kräftemessen vor den Scheiben.

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