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LKW auf Irrfahrt

40-Tonner bleibt stecken

RINTELN. Im wahrsten Sinn des Wortes festgefahren hat sich ein Lkw am frühen Montagmorgen auf einem Feldweg in der Nähe des Helenensees. Der 40-Tonner wollte eigentlich zur Glashütte. Im Zuge seiner „Bergung“ blieben zwei weitere Lkw stecken.

veröffentlicht am 15.01.2018 um 12:21 Uhr
aktualisiert am 15.01.2018 um 18:17 Uhr

Ein Bagger lädt die LKW-Ladung aus, damit das Fahrzeug leichter wird und abgeschleppt werden kann. Foto: tol
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Marieluise Denecke Redakteurin / Online zur Autorenseite

RINTELN. Im wahrsten Sinn des Wortes festgefahren hat sich ein Lkw am frühen Montagmorgen in der Nähe des Helenensees in der Nordstadt. Der voll beladene 40-Tonner wollte eigentlich zur Glashütte, folgte jedoch – wahrscheinlich durchs Navigationsgerät geleitet – nicht der Todenmanner Straße, sondern einem Feldweg, der vom Grenzweg abgeht. Seit 6 Uhr morgens sitzt der Lkw aus Lippe nun auf dem weichen Weg nahe eines Wohngebietes fest. Die Bemühungen eines Abschleppdienstes, das schwere Fahrzeug zu befreien, blieben zunächst erfolglos – zu weich der Feldweg, zu schwer das Fahrzeug. Um den Lastwagen herauszuziehen, wurden zwei weitere Lkw hinzugezogen – doch sie blieben ebenfalls im aufgeweichten Untergrund stecken. Zur Mittagszeit wurde schließlich ein schwerer Vierachser mit Allrad von Ratz Rinteln hinzugezogen, um die Lkw nacheinander wieder auf sicheren Boden zu bekommen. Die Arbeiten dauern derzeit (Montagmittag) noch an.

Festgefahren: Der LKW aus Lippe wollte eigentlich zur Glashütte, folgte aber einem Feldweg und blieb stecken. Foto: tol
  • Festgefahren: Der LKW aus Lippe wollte eigentlich zur Glashütte, folgte aber einem Feldweg und blieb stecken. Foto: tol
Die Bergung des festgefahrenen Lasters dauert seit 6 Uhr morgens an. Foto: tol
  • Die Bergung des festgefahrenen Lasters dauert seit 6 Uhr morgens an. Foto: tol
Schließlich wurde ein Vierachser mit Allrad der Firma Ratz hinzugezogen, um die drei LKW zu befreien. Foto: tol
  • Schließlich wurde ein Vierachser mit Allrad der Firma Ratz hinzugezogen, um die drei LKW zu befreien. Foto: tol

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