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Gesprächskreis „nachgefragt“ zu aktuellen Themen

„Es gibt keine dummen Fragen …“

BÜCKEBURG. Das neue Jahr mit den zahlreichen Konfliktfeldern und ungelösten Problemen fordert zum kritischen Hinterfragen förmlich heraus. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Gesprächskreis „nachgefragt“, der seit mehr als sieben Jahren in Bückeburg stattfindet, zunehmende Bedeutung.

veröffentlicht am 03.01.2018 um 13:26 Uhr
aktualisiert am 03.01.2018 um 18:10 Uhr

Klaus Suchland

Das stellt Klaus Suchland fest, auf dessen Initiative dieser Gesprächskreis zu aktuellen Themen maßgeblich entstanden ist.

Vom Museumsverein Bückeburg und von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik 2009 gegründet, gibt er Interessierten die Möglichkeit, Fragen zu Gesellschaft und Politik von kompetenten Referenten beantworten zu lassen. Es handelt sich dabei um Männer und Frauen, die zu ihrem Berufsbild, zu ihrer Ausbildung, zu ihrem Alltag Stellung nehmen und dabei auch allgemeine Dinge aus Familie und Alltag ansprechen. So haben bislang und unter anderem Schauspieler, Kammerjäger, Bundestagsabgeordnete, Kaufleute, Journalisten, Apotheker, Polizisten ihre Auffassungen von Beruf und Erwartungen an die Gesellschaft dargestellt.

Die Veranstaltungen sind kostenfrei, finden einmal monatlich ab 19 Uhr im Museum Bückeburg, Lange Straße 22 statt. Für das 1. Quartal sind folgende Themen und Referenten vorgesehen:

Mittwoch, 17. Januar: „Sekten haben vermehrt Zuspruch – reicht die Kirche nicht mehr aus?“, Referent ist Pfarrer Andreas Hecht, Heuerßen.

Mittwoch, 7. Februar: „Drogen: Mittel zur Flucht – bloß wohin?“, Cord Koller, Sozialtherapeut Diakonie Schaumburg.

Mittwoch, 14. März „Unser tägliches Brot gib uns heute – selbstverständlich oder?“, Referent ist Dr. Georg Böcker, Lebensmittelingenieur, Minden.

Mittwoch, 18. April: „Bitcoins – Monopoly modern?“, Referent ist Martin Brandt, Sparkassenbetriebswirt der Sparkasse Schaumburg.

Der Gesprächskreis „nachgefragt“ wird durch die Sparkasse Schaumburg unterstützt, wie Klaus Suchland anmerkt.red

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