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Schülerteam der Eugen-Reintjes-Schule nimmt am Wettbewerb „Jugend entdeckt Technik“ teil

„Es ist eine große Herausforderung“

HAMELN. „Es ist eine große Herausforderung und es macht Spaß“, stellt Romana aus der Klasse K2R der Eugen-Reintjes-Schule fest.

veröffentlicht am 13.03.2018 um 13:59 Uhr

Es ist wichtig, die Spurweite genau zu ermitteln, um ein effizientes Fahrzeug an der Eugen-Reintjes-Schule zu entwickeln. Die Schüler beteiligen sich an dem Jugend entdeckt Technik-Wettbewerb vom VDI an der Hochschule Hannover. FOTO: Sebastian Bugdol

Romana ist für die Öffentlichkeitsarbeit in dem siebenköpfigen Team „ERStar“ zuständig. Sie erstellt Fotos und verfasst Tagesberichte.

„Man lernt eine Menge so ganz nebenbei“, berichtet Niklas. Seine Aufgabe als Teamsprecher besteht darin, die Überlegungen, Fortschritte und Ergebnisse am 28. April 2018, dem Finaltag, der Jury des VDI an der Hochschule Hannover vorzustellen. Der VDI, der Verband Deutscher Ingenieure, sowie die Hochschule Hannover richten wieder die JeT-Challenge aus. „JeT“ steht für Jugend entdeckt Technik. Bei diesem Wettbewerb geht es darum, innerhalb eines halben Jahres aus einem ferngesteuerten, vierrädrigen Buggy einen dreirädrigen zu bauen, der schnell und energiesparend ist. Gewichtssenkung, effiziente Motoren und Übersetzungen, verschiedene Rad- und Reifenkombinationen sind Maßnahmen, um die Straßenlage und die Energiebilanz dieses „Fahrzeugs“ zu verbessern. Schließlich soll der Prototyp bei der Challenge eine 1000 Meter lange Strecke in möglichst kurzer Zeit und mit geringem Energieverbrauch zurücklegen. In einem zweiten Rennmodus geht es um die beste Zeit und das schnellste Auto. „Dabei sein ist fast alles,“ betont Sebastian Bugdoll. Der Lehrer der Kooperationsklasse 2 der Kraftfahrzeugtechnik an der ERS ist stolz auf sein Team und auf die vielen Ideen und Umsetzungen, die sich im Laufe dieses Projektes ergeben haben. „Ich denke, wir haben gute Chancen, vorn dabei zu sein, das wäre ein schöner Abschluss für dieses Projekt. Das Beste ist natürlich, dass wir fast alle Unterrichtsinhalte des ersten Ausbildungsjahres zum Kraftfahrzeugmechatroniker abbilden können, bis hin zum aktuellen Thema Elektromobilität, ohne dass sich auch nur im Ansatz ein Gefühl von Langeweile bei den Schülern eingestellt hat. Die Schüler lernen praktisch alles im Vorbeigehen“, berichtet Fachpraxislehrer Bugdoll weiter.PR

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