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Viel Lob für umfangreich modernisiertes Haus / B.I.T. zieht um

"Gebäude Hannoversche Straße 21 ein enormer Gewinn für die Stadt"

Bückeburg (bus). Viele lobende Worte für ein Haus und die in ihm arbeitenden Menschen sind jetzt an der Hannoverschen Straße 21 zu hören gewesen. "Bückeburg ist durch dieses Gebäude wirklich schöner geworden", gab Bürgermeister Reiner Brombach zu Protokoll; dass dieses innovative Unternehmen in Bückeburg geblieben sei, dürfe als Glücksfall bezeichnet werden, merkte Landrat Heinz-Gerhard Schöttelndreier an. Lob und Anerkennung galten dem Sitz der Firmen "B.I.T. Datentechnik", "Willert Software Tools" und "Wortmann AG".

veröffentlicht am 10.08.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:22 Uhr

"Wir können alle stolz sein", sagte Brombach. Die Stadt habe durch das prachtvolle Anwesen am Eingangsportal des Neubaugebiets Falkingsviertel enorm gewonnen. Schöttelndreier erinnerte an die in der Vergangenheit diskutierte Ansiedlung der Datentechnik GmbH im Gewerbegebiet Luhden. "Damals befand ich mich in einer Konfliktsituation", gestand der Landrat ein. Zu der Entscheidung des innovativen Unternehmens pro Bückeburg könne man der Stadt nur gratulieren. B.I.T.-Geschäftsführer Thomas Disch und Joachim Schorling (Vorstand der Volksbank in Schaumburg, die das Neubaugebiet vermarktet) sowie sämtliche Teilnehmer der offiziellen Eröffnungsfeier des Domizils spendeten anerkennenden Beifall. Die 1989 gegründete B.I.T. GmbH ist eine Unternehmung für komplexe IT-Infrastrukturlösungen. Geboten wird ein komplettes Dienstleistungsangebot, das von Consulting, Training, Support über individuelle Software-Entwicklung bis zum Vertrieb von Standardsoftware reicht. "Wir möchten unseren Kunden langfristigzufrieden stellende Lösungen anbieten und suchen daher die benötigten Produkte sehr sorgfältig aus", erläuterte Disch die Zielsetzung des Komplettanbieters für Netzwerk und Servertechnologie. Internationale Partnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern seien das Ergebnis. Die vom kleinen Start-Up bis zum Großkonzern reichende Kundschaft habe nahezu alle edv-spezifishen Lösungen im Einsatz. Das 1922 erbaute und im vergangenen Jahr umfangreich modernisierte Haus bietet auf 330 Quadratmetern gebündelte Kompetenz, die Analyse und Beratung gleichermaßen einschließt wie Verkauf und Installation. 14 Mitarbeiter stehen der Kundschaft mit fundiertem fachlichem Hintergrundwissen zur Seite. "Egal welche Problemstellung der Kunde vorbringt - wir bieten eine Lösung", betonte Disch. Der Umzug vom früheren Sitz an der Ulmenallee zur Hannoverschen Straße eröffne die Chance, das Netzwerk auszubauen. Was Schöttelndreier und Brombach auch lobend erwähnten: Bei der Vergabe der Bauaufträge wurde Wert darauf gelegt, regionale Firmen einzubinden.

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