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Familie Hartmann und Gäste rocken

Geballte Ladung Beat-Musik mit „Suzie & The Seniors“

BÜCKEBURG. Mit einer geballten Ladung Beat-Musik haben „Suzie & The Seniors“ erneut den proppevollen Le-Theule-Saal des Rathauses gerockt.

veröffentlicht am 31.10.2017 um 16:54 Uhr

Olaf Kuchenbecker (v. li.), Knut Hartmann, Patricia „Suzie“ Butt und Ralf Hartmann liefern eine geballte Ladung Beat-Musik ab. Foto: bus
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Autor

Herbert Busch Reporter
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BÜCKEBURG. Die authentischen Töne aus den 1960er-Jahren verfehlten auch beim zweiten 2017er Gastspiel ihre Wirkung um keinen Deut. Das aus Hamburg angereiste Quintett legte unter dem Motto „Twist and Shout“ los wie die sprichwörtliche Feuerwehr und zog das Publikum schon nach wenigen Takten voll und ganz in seinen Bann.

Bei „Suzie & The Seniors“, mittlerweile beliebte und gern gehörte Stammgäste in Bückeburg, handelt es sich gewissermaßen um ein Familienunternehmen. Frontfrau Patricia Butt alias „Suzie“ ist die Tochter von Knut „Mr. Beat“ Hartmann (Rhythmusgitarre, Vocals) und dessen Bruder Ralf „Franny“ Hartmann (Sologitarre, Vocals) ist ihr Onkel. Olaf Kuchenbecker (Bassgitarre) und Christian Kievet (Schlagzeug) komplettieren die Beat-Familie.

Die Gebrüder Hartmann zählen zu den Urgesteinen der Szene und stehen seit mehr als vier Jahrzehnten (unter anderem als „Franny & The Fireballs“) auf den Bühnen der Republik. Als Zeitzeugen kennen sie den legendären „Star Club“ noch von persönlichen Besuchen und haben als Nachwuchsmusiker in den 60ern in diversen Kapellen angeheuert. Im Le-Theule-Saal präsentierte die Band zum Auftakt im Anschluss an „Twist and Shout“ eine knackige Version des Swinging-Blue-Jeans-Klassikers „Hippy Hippy Shake“.

Dann ging’s bei der Hard Days Night nach der Vorgabe All Or Nothing Around and Around. Come On And Sing und Bring It On Home To Me, meinte Suzie, Can’t Buy Me Love, meinte ein Daydream Believer, I Feel Fine, meinte Jenniffer Eccles. Bei jeder Menge Fun Fun Fun nahm es wunder, dass niemand Help schrie und die Fire Brigade rief. Keep On Running, gaben ein Poor Boy und eine Pretty Woman zu Protokoll. You Really Got Me.

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