weather-image
19°
Dorfgemeinschaft Unter der Burg

Gelungener Weihnachtsmarkt der Dorfgemeinschaft Deckbergen

DECKBERGEN. Dorfgemeinschaft Unter der Burg nennt sich der Zusammenschluss junger Leute, die im vorigen Jahr angetreten sind, um sich für die Belebung und die Weiterentwicklung des Miteinanders im Ort zu engagieren. Der Weihnachtsmarkt am vergangenen Freitag war das jüngste Projekt des aktuell 15-köpfigen Teams.

veröffentlicht am 26.12.2017 um 16:18 Uhr

Viel Arbeit für den Weihnachtsmann – doch wenn es zuviel wird, findet er auch in Deckbergen jederzeit freiwillige Helfer. Foto: who
Porträt_who_120316

Autor

Werner Hoppe Reporter

DECKBERGEN. Dorfgemeinschaft Unter der Burg nennt sich der Zusammenschluss junger Leute, die im vorigen Jahr angetreten sind, um sich für die Belebung und die Weiterentwicklung des Miteinanders im Ort zu engagieren. Der Weihnachtsmarkt am vergangenen Freitag und damit auf der Zielgeraden kurz vorm Fest war das jüngste Projekt des aktuell 15-köpfigen Teams um das Organisatoren-Doppel um Benedikt Niemeier und Jan Bradt.

Auf „bestimmt 100 Leute, Erwachsene und Kinder“, schätzte Jan Bradt (vorläufig) die Menschenmenge, die sich schon bald nach Marktbeginn um 17 Uhr im Budendörfchen auf dem Platz an der Kirche versammelt hatte. Denn nicht zuletzt hatte sich der Weihnachtsmann angekündigt zu einem seiner letzten großen Einsätze knapp vor Ende der Saison 2017. Doch zum Auftritt des Mannes im roten Anzug und mit weißem Rauschebart gehört immer eine gewisse Wartezeit.

Folgerichtig hatte das Helfer-Team mit einer Reihe von Ständen mit Imbiss-Angeboten sowie Bastelarbeiten und Weihnachtsschmuck als Last-Minute-Geschenke für reichlich Abwechslung beim Warten auf den Weihnachtsmann gesorgt. Und als dieser sich schließlich mit lautem Hohoho und Glöckchenbimmeln näherte, schien das wartende Völkchen schon ganz in den Weihnachtsmodus geschaltet zu haben.

Als der Weihnachtsmann um 18 Uhr auch nach Deckbergen kam, waren die Freude und das Gedränge groß. Foto: who
  • Als der Weihnachtsmann um 18 Uhr auch nach Deckbergen kam, waren die Freude und das Gedränge groß. Foto: who
Alle warteten auf den Weihnachtsmann, der gegen 18 Uhr schließlich kam und viele Geschenke bei sich hatte. Foto: who
  • Alle warteten auf den Weihnachtsmann, der gegen 18 Uhr schließlich kam und viele Geschenke bei sich hatte. Foto: who

Dicht umringt von einer Riesentraube von Kindern war es für den Mann in Rot eine echte Herausforderung, seinen Geschenke-Sack zu entleeren und die kleinen Präsent-Päckchen zu verteilen. Aber zum Glück fehlt es der Dorfgemeinschaft Unter der Burg zurzeit nicht an Helfern. So konnte sich der Weihnachtsmann bei seiner Visite in Deckbergen auf zahlreiche helfende Hände verlassen, wenn immer wieder mal eine Geschenk-Tüte durch die Reihen gereicht werden musste.

Doch das klappte schon gut in Deckbergen, „man muss nur Leute finden, die mitmachen, allein könnten wir das nicht stemmen“, kommentierte Jan Bradt das Geschehen, als sich das Gedränge um den Weihnachtsmann allmählich auflöste.

Dieser wird höchst wahrscheinlich im nächsten Jahr wiederkommen – dann aber zum Weihnachtsmarkt im Nachbardorf Schaumburg, deutete Bradt an. Denn wie bislang schon werde der Weihnachtsmarkt auch in Zukunft im jährlichen Wechsel in einem der beiden Orte ausgerichtet.

Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare