weather-image
Abistreich 2017

Große Gaudi zum Abschied

BÜCKEBURG. Feucht-fröhlich ging es auch in diesem Jahr wieder zu, als sich die Absolventen des Jahres 2017 von ihren Mitschülern mit einem „Abistreich“ verabschiedeten.

veröffentlicht am 19.06.2017 um 14:04 Uhr
aktualisiert am 19.06.2017 um 14:50 Uhr

Noch ein Stoßgebet: Noel Jeschke betreut Schulpfarrer Lutz Gräber. Foto: vhs
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der SZ/LZ? Dann melden Sie sich hier mit Ihren SZ/LZ -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Große Wassertanks waren auf dem Schulgelände in Stellung gebracht, um die Wasserkanonen immer wieder neu zu befüllen. Die Jahrgangsbesten sah man ebenso an den Waffen wie die Fachabiturienten. Angesichts der aufkommenden Hitze kam vielen Mitschülern eine kleine Abkühlung sehr gelegen. Schulleiter Michael Pavel und Jahrgangsleiter Martin Rüther wichen den spritzigen Attacken ebenfalls nicht aus.

Felix Lukowski und Josephine Strauß führten auf muntere Art durch eine Spielshow, die vor allem für Lehrkräfte ein paar Überraschungen bot. Sehr zielsicher sah man Stefan Lück ein paar Meter vor dem Basketballkorb. Er kann auch „Wasserbombe“. Auf einer an eine Hinrichtungsstätte erinnernden Bühne hatte man drei Eimer an einem Rahmen befestigt, die wie dunkle Glocken des Unheils über den Akteuren schwebten. Religionspädagogen wie Jana Allum und Lutz Gräber ließen sich davon natürlich nicht bange machen. Am Ende gab es für alle Akteure eine Dusche aus heiterem Himmel. Da wurde schon lange nicht mehr ganz genau zwischen Richtig und Falsch, Du und Sie oder Lohn und Strafe unterschieden. Das Publikum aus den Jahrgängen fünf bis elf war begeistert.

Als Abiturientin Charlotte Hannemann zu ihrem 19. Geburtstag ein Ständchen der gesamten Schülerschaft und der bis zur Kampfzone vorgedrungenen Lehrkräfte bekam, wurden selbst „Felix & Josi“ ein wenig sentimental. vhs

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare