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5:1-Sieg im Relegationsspiel gegen den Meister aus Schleswig-Holstein / TV Ratzeburg chancenlos

Herren 65 von GW Stadthagen steigen in die Nordliga auf

Tennis (nem). Am letzten Wochenende konnten die Herren 65 von GW Stadthagen mit dem Gewinn der Niedersachsenmeisterschaft bereits einen Riesenerfolg verbuchen. Im Relegationsspiel um den Aufstieg in die Nordliga gegen den Meister aus Schleswig-Holstein, den TV Ratzeburg, konnte die Erfolgsserie noch einmal gesteigert werden. Stadthagen siegte 5:1 und schaffte damit den Aufstieg in die Nordliga.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 08:06 Uhr

Relegationssieger und Nordliga-Aufsteiger GW Stadthagen mit Klau

Mit klaren Siegen durch Willy Adrian, Siegfried Schmitz und Manfred Engelbracht hatten die Gastgeber bereits den Grundstein zum Erfolg gelegt, ehe die Gäste durch den Sieg im Spitzenspiel auf 1:3 verkürzen konnten. Als Adrian/Nemanoff dann den ersten Satz gewonnen hatten, war der Aufstieg bereits perfekt. Der Niedersachenmeister hatte nun bereits sieben Sätze gewonnen, der Meister aus Schleswig-Holstein konnte nur noch auf sechs Sätze kommen. Der einsetzende Wolkenbruch führte zur Fortsetzung in der Halle, und Stadthagen blieb auf der Siegerstraße. Die geschlagenen Gäste gratulierten aufrichtig zum Aufstieg in die Nordliga, ehe man sich beim gemeinsamen Essen und manchem Bier zunächst einmal eine Erholung von den immer fairen Tenniskämpfen gönnte. Fragt man nach den Gründen, die dazu führten, dass trotz eine ganze Reihe von langwierigen Verletzungen die seit Jahren erfolgreichste Saison absolviert wurde, so muss man in erster Linie die spielerische Breite nennen, denn keine andere Mannschaft konnte auf gleich sieben fast gleichwertige Spieler zurückgreifen. Bereits im Winter werden sich beide Mannschaften wiedersehen, denn sie treffen auch in der Hallenserien in der Nordliga aufeinander. Die Ergebnisse: Klaus Tegtmeier - Wolf-Dieter Büttner 4:6/3:6, Willy Adrian - Klaus Jahnke 6:3/6:2, Siegfried Schmitz - Alfred Schomburg 6:4/6:0, Manfred Engelbracht - Ditmar Schorling 6:2/6:3. Tegtmeier/Schöpke - Büttner/Jahnke 6:4/3:6/6:3, Adrian/Nemanoff - Schomburg/Schorling 6:2/6:2.

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