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Quartett Senzanome, Schaumburger Märchensänger und Improtheater im Kleinenbremer Gotteshaus

Kirche einmal anders

Kleinenbremen. Für die „Nacht der offenen Kirchen“ am Pfingstsonntag, 20. Mai, hat die evangelische Gemeinde in Kleinenbremen zwei hochkarätige Gruppen verpflichtet: Senzanome aus Bielefeld und die Schaumburger Märchensänger. Das berichten Pfarrer Ekkehard Karottki und Presbyter Hartmut Haselau.

veröffentlicht am 17.05.2018 um 14:03 Uhr

Den Weg in die Kleinenbremer Kirche sollen wieder Teelichter weisen – wie vor zwei Jahren. Foto: LY

Autor:

Stefan Lyrath
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Los geht’s um 18 Uhr mit der Begrüßung, in der es auch um die Bedeutung Pfingstens als Tag der Entsendung des Heiligen Geistes gehen wird. Gedichte und Gespräche werden sich ebenfalls darum drehen.

Der Mindener Lichtkünstler Oliver Roth will das Gotteshaus in dieser Nacht mit 30 Scheinwerfern illuminieren. Um die Beleuchtung des Innenraums kümmert sich Niklas Bültemeier. Den Weg in die Kirche weisen wie schon vor zwei Jahren Teelichter, aufgestellt in Reihen.

Für Kinder gibt es ein spezielles Programm. Diese dürfen sich auf Schauspieler des bekannten Kleinenbremer Impro-Theaters „Spek Spek“ freuen, die nach der Eröffnung auftreten.

Der musikalische Block dauert dann etwa von 19 bis 22 Uhr. Die 24 Schaumburger Märchensänger sollen zwei Auftritte haben. Voraussichtlich danach ist Senzanome an der Reihe, ein vierköpfiges Ensemble. Zum Repertoire des Quartetts gehören Melodien aus Oper, Operette und Musical sowie Popmusik. Alle Mitglieder verfügen über eine klassische Gesangsausbildung. Pfarrer Karottki sieht in der „Nacht der offenen Kirchen“ eine Gelegenheit, sich zu begegnen. „Die Hemmschwelle ist niedrig, das Angebot attraktiv und zudem kostenlos“, zählt er auf. Für das leibliche Wohl gibt es Bratwurst, Baguette, Snacks, Wein und Cocktails.

An der „Nacht der offenen Kirchen“ beteiligt sich die Kirchengemeinde Kleinenbremen zum fünften Mal, diesmal als einzige Portaner Gemeinde.

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