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«Maria» wütet in Karibik - Trump steht Puerto Rico bei

Santo Domingo (dpa) – Hurrikan «Maria» hat nach Puerto Rico auch die benachbarte Dominikanische Republik getroffen und starke Überschwemmungen verursacht. Staatspräsident Danilo Medina berief eine Krisensitzung ein, rund 350 000 Menschen waren ohne Strom. Bisher starben durch den Hurrikan auf den Karibikinseln Dominica, Guadalupe und Puerto Rico mindestens 18 Menschen. Rund 20 Menschen werden noch vermisst. Dramatisch ist die Lage in Puerto Rico. US-Präsident Donald Trump rief den Katstrophenzustand in dem US-Außengebiet aus und will die Insel bald besuchen.

veröffentlicht am 22.09.2017 um 02:47 Uhr
aktualisiert am 22.09.2017 um 11:30 Uhr

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