weather-image
15°
Staatsanwalt schweigt noch

Nach Feuer in der Engen Straße: Brandursache wird untersucht

RINTELN. Ohne Zweifel ist für die Betroffenen der Wohnungsbrand am Samstagmorgen in der Engen Straße gerade noch mal glimpflich ausgegangen. Am Donnerstag untersuchte ein Brandursachenermittler zusammen mit der Rintelner Polizei die Wohnung.

veröffentlicht am 02.11.2017 um 17:21 Uhr
aktualisiert am 02.11.2017 um 18:30 Uhr

270_0900_68325_ri_engestr_11_3010.jpg
tol-szlz

Autor

Tobias Landmann Fotoreporter zur Autorenseite
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der SZ/LZ? Dann melden Sie sich hier mit Ihren SZ/LZ -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

RINTELN. Das Feuer war im zweiten Obergeschoss ausgebrochen. Rauchmelder lösten daraufhin aus. Deren Alarm hörte ein Anwohner von gegenüber, er rief die Feuerwehr und klingelte die Mieter des Hauses heraus.

Vier Personen, eine Familie mit zwei Kindern, schliefen am Samstag gegen 8.38 Uhr noch in der Wohnung im ersten Stockwerk. Sie sind definitiv gerettet worden, berichtet der Hausbesitzer Sedat Bilgin gegenüber unserer Zeitung. Die betroffene Wohnung ist unbewohnbar. Eine weitere Wohnung ist in Mitleidenschaft gezogen worden, sie wird Anfang kommender Woche von Spezialisten auf Gesundheitsgefahren untersucht.

Die Mieter sind derzeit zum Teil bei Verwandten untergekommen oder haben ein Quartier in einer Ferienwohnung bezogen. Alle Betroffenen danken den Feuerwehrleuten und Sanitätern für ihren schnellen Einsatz.

Über den Stand der Ermittlungen konnte Staatsanwalt Nils-Holger Dreißig noch keine näheren Angaben machen.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare