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Einsatzkräfte rücken zu drei Einsätzen aus

„Sebastian“ bleibt ruhig

BÜCKEBURG. Sturmtief „Sebastian“ hat in Bückeburg keine größeren Schäden verursacht. Zwar waren Straßen und Wege mit kleiner Ästen und Laubbüscheln übersät, die Einsatzkräfte mussten aber nur drei Mal ausrücken.

veröffentlicht am 14.09.2017 um 12:11 Uhr

Diesen stattlichen Apfelbaum legte Sturmtief „Sebastian“ in einem Garten in der Kernstadt flach. Zum Glück exakt zwischen zwei Häusern. Foto: pr
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Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite

In der Hermann-Löns-Straße drohte am frühen Mittwochabend ein rund 25 Meter hoher Baum auf ein Wohnhaus zu stürzen. Der Baum war vom Sturm entwurzelt worden und wurde nur noch durch einen anderen Baum vor dem Umkippen bewahrt. Um schwere Schäden vom Haus abzuwenden, ließ der Einsatzleitdienst der Feuerwehr Bückeburg-Stadt mittels Drehleiter und Motorsäge durch speziell ausgebildete Einsatzkräfte den Baum soweit zurückschneiden, dass dieser keine Gefahr mehr darstellte. Nach drei Stunden konnten die 14 Kräfte die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben und wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Fast zeitgleich musste die Feuerwehr an die Bahnhofstraße ausrücken, wo dickere Äste als Folge des Sturms auf der Straße lagen. Sie wurden von der Besatzung des LF 8 auf den Grünstreifen gezogen. An der Straße „Am Obersten Hof“ wurden im gleichen Zeitraum Bauzäume umgeweht. Sie wurden aber durch Eigenkräfte des betroffenen Bauherrn beiseite geräumt.

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