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Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Spaziergänger findet Leiche: Vermisster Hamelner ist tot

HAMELN/RINTELN. Ein seit dem 7. März vermisster Hamelner ist tot. Die Leiche des 69-Jährigen war am Samstag gegen 15 Uhr von einem Spaziergänger (47) gefunden worden – sie sei am südlichen Weserufer bei Rinteln unterhalb der Brücke der Bundesstraße 238 angespült worden, sagte Polizeioberkommissar Jens Petersen am Montag.

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite

Feuerwehrleute holten den Toten aus dem Fluss. Ermittler einer Tatort-Gruppe übernahmen die Todesermittlungen und führten eine polizeiliche Leichenschau durch. Hinweise auf Fremdverschulden hätten sich dabei nicht ergeben, hieß es. Nach dem Mann war intensiv gesucht worden. Der Fährmann von Großenwieden hatte seinerzeit den nicht verschlossenen Wagen des Hamelners entdeckt und Alarm geschlagen. Polizei und Feuerwehr suchten zu Lande, zu Wasser und aus der Luft nach dem Vermissten. Neben zwei Booten und einer Drohne der Kreisfeuerwehr hatte die Strompolizei auch mit einem Sonarvermessungsschiff nach dem Hamelner Ausschau gehalten.

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  • Einsatz an der Weser: Mit Booten und einer Drohne hatte die Feuerwehr bei Großenwieden nach dem Vermissten gesucht. Foto: ebb
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