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Tief in der Nacht ist der Kran wieder an Land

Bückeburg. Der Einsatz am Mittellandkanal im Hafen Rusbend hat den schlussendlich über 100 Einsatzkräften von Feuerwehr, Ämtern und Behörden eine lange Nacht beschert. Erst um drei Uhr konnten die letzten Kräfte einrücken.

veröffentlicht am 29.08.2012 um 13:37 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 19:41 Uhr

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Erst da war es mithilfe zweier schwerer Autokräne gelungen, den im Mittellandkanal versunkenen Autokran wieder an Land zu hieven. Wie berichtet, war der 25-Tonnen-Kran am Dienstagabend gegen 18 Uhr beim Heraushieven einer Jacht in den Kanal gerutscht und in den trüben Fluten versunken. Nur die Räder schauten noch heraus. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Kranausleger war zunächst auf die Jacht geprallt, sodass der 49-ährige genug Zeit hatte, sich an Land zu retten. Dem Kranführer gelang es daraufhin noch vor Eintreffen der Feuerwehr, einen Öltank aus dem Wasser zu bergen.
Wie die Feuerwehr in ihrem Pressebericht schreibt, konzentrierte sich ihre Arbeit auf das Sichern der betroffenen Objekte und dem Schutz der Umwelt vor möglicherweise auslaufenden Betriebsstoffen. Die Einsatzkräfte aus der Kernstadt, Evesen, Meinsen-Warber-Achum und Rusbend gelang es, eine Ölsperre aufzubauen und die geringen Mengen an austretenden Betriebsstoffen einzufangen.

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