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Ausschuss berät in der Musikschule

Vorsichtig optimistisch

BÜCKEBURG. Dass der Ratsausschuss für Kultur und Tourismus jetzt in den Räumen der Musikschule Schaumburger Märchensänger tagte, war kein Zufall: Vor Beginn der Sitzung wurde das Gebäude in Augenschein genommen – stehen doch wie berichtet größere Sanierungsarbeiten an.

veröffentlicht am 10.11.2017 um 10:45 Uhr

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Karsten Klaus Redakteur zur Autorenseite
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Bei deren Finanzierung ist auch die Stadt mit im Boot, strittig sind zur Zeit aber immer noch Zuschüsse aus Leader-Mitteln zur Förderung des ländlichen Raums. Horst Tebbe als Vorsitzender des Trägervereins und Architekt Volker Wehmeyer zeigten sich aber vorsichtig optimistisch, dass diese Gelder doch noch fließen werden. Eine Entscheidung wird in den nächsten Wochen erwartet. Im ersten Bauabschnitt geht es schwerpunktmäßig um die Verbesserung des Brandschutzes in der historischen Märchensänger-Villa an der Georgstraße. Im zweiten Bauabschnitt ist 2019 auch eine Optimierung des Raumzuschnitts vorgesehen. So sollen dann für die musikalische Früherziehung Räume im Remisenanbau geschaffen werden. Wehmeyer machte deutlich, dass es aber auch schon aus Kostengründen sinnvoll wäre, beide Abschnitte in nur einem Bauantrag zusammenzufassen.

Für den laufenden Betrieb erhält die Musikschule laut Etatentwurf der Verwaltung im kommenden Jahr 115 000 Euro von der Stadt, 6500 Euro mehr als in diesem Jahr. Die Erhöhung erklärt sich dadurch, dass frühere Kürzungen wieder ausgeglichen werden sollen. Dieser Zuschuss war im Ausschuss unstrittig.

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