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Weltrekord verpasst: Kenianer Kipchoge gewinnt Berlin-Marathon

Berlin (dpa) - Ein Jahr nach seinem Olympiasieg hat der Kenianer Eliud Kipchoge den Berlin-Marathon gewonnen, den erhofften Weltrekord aber verpasst. Auf regennasser Straße setzte sich der 32-Jährige in inoffiziellen 2:03:34 Stunden durch. Kipchoge blieb damit über der Bestmarke von 2:02:57 Stunden, die sein Landsmann Dennis Kimetto vor drei Jahren beim Berlin-Marathon aufgestellt hatte. Zweiter wurde der äthiopische Debütant Guye Adola in 2:03:46 Minuten. Mitfavorit Wilson Kipsang aus Kenia war bei Kilometer 30 ausgestiegen. Kipchoge erhält er eine Siegprämie von 40 000 Euro.

veröffentlicht am 24.09.2017 um 11:27 Uhr
aktualisiert am 24.09.2017 um 18:15 Uhr

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