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Bückeburg kocht über: Gäste begeistert / Tombola-Gewinner gezogen

"Wochenende schreit nach Fortsetzung"

Bückeburg (bus). "Dieses Wochenende schreit direkt nach einer Fortsetzung des Gourmet-Treffs", ist am Sonntagabend die Reaktion von Sönke Lorenzen auf drei Tage "Bückeburg kocht über" gewesen. "Sie hatten das Glück und die Ehre, dabei gewesen zu sein", warf der Stadtmarketing-Chef mit vollen Händen Honneurs in die Besucherscharen auf dem rappelvollen Marktplatz.

veröffentlicht am 08.08.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:22 Uhr

Sönke Lorenzen (hinten rechts), Gastronom Dietmar Warmbrunn, Tom

Veranstalter und Sponsoren erhielten jede Menge Beifall vom offensichtlich hellauf begeisterten Publikum. Einer, der besonders kräftig in die Hände klatschte, war Hans-Joachim Thiemann. Der erfolgreiche Bückeburger Sportschütze gewann einen der vier Hauptpreise der üppig ausgestatteten Gourmet-Tombola - ein Wochenende für zwei Personen im Hotel Lauenburger Mühle. Monika Kütemeyer aus Obernkirchen kann dank der feinfühligen Händchen der "Glücksfeen" Mareike, Max und Arne mit einem Partner ihrer Wahl ein Wochenende im Hotel Steigenberger in Pyrmont verbringen; Wolfgang Rymarzyk (Bückeburg) darf sich überlegen, wie er zu zweit ein Wochenende in Berlin gestaltet. Der von den Wirten spendierte Hauptgewinn - sieben Tage für zwei Personen im Hotel Loev auf Rügen - ging an Hiltrut Damke aus Nienstädt. Der rundum zufriedene Lorenzen kündigte für das nächste Jahr geringfügige Änderungen im Programmablauf an. Obwohl "am hervorragenden Gesamtkonzept nicht gerüttelt" werden solle, habe sich das Organisationsteam Gedanken über eine Verschiebung der Eröffnungszeremonie gemacht. Neue Ideen seien jederzeit willkommen, pflichtete Wirte-Sprecher Harald Strüwe, der der 2006er Auflage des Gourmet-Treffs einen Platz in den Top-Drei der bislang sieben Veranstaltungen zuwies, dem Stadtmarketing-Chef bei. "Besser als diesmal kann ein Freiluftfest eigentlich nicht über die Bühne gehen", sagte der Inhaber der "Hofapotheke". Was nicht zuletzt an der hervorragenden Zusammenarbeit der Wirtsleute gelegen habe. Strüwe: "Wir sind eine sehr starke Gemeinschaft."

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