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Feuerwehr überprüft schwierige Wasserversorgung in der Innenstadt

„Die Sicht war gleich null“

OBERNKIRCHEN. Dichter Rauch sammelt sich hinter den Schaufensterscheiben, in einer Nische flackert orangefarbenes Licht – in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Obernkirchner Innenstadt scheint es zu brennen. Freiwillige aus Obernkirchen, Krainhagen und Röhrkasten laufen zu ihren Feuerwehrhäusern und besetzen ihre Fahrzeuge. Mit Blaulicht und Sirene fahren sie zur Friedrich-Ebert-Straße. Kurz drauf heulen in Vehlen und Gelldorf die Sirenen, rücken auch dort ehrenamtliche Feuerwehrleute mit ihren Löschfahrzeugen aus. Feuerwehrleute rollen Schläuche aus, rüsten sich mit schwerem Atemschutz aus. Eile ist geboten. Die Leitstelle hat ihnen gemeldet, dass Personen im Gebäude vom Feuer eingeschlossen sein sollen – so jedenfalls das Szenario. Es handelt sich um eine von langer Hand geplante und sehr realistische Übung.

veröffentlicht am 28.06.2019 um 17:01 Uhr
aktualisiert am 28.06.2019 um 19:00 Uhr

Ein Trupp, der sich mit schwerem Atemschutz ausgerüstet hat, geht in das vernebelte Gebäude und erkundet die Lage. Foto: leo
Leonhard Behmann

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Leonhard Behmann Volontär zur Autorenseite



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