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38-Jähriger ging extra zur Polizeiwache

Hamelner will volltrunken mit Streifenwagen nach Hause gebracht werden

Kurioser Vorfall in der Silvesternacht in Hameln:  Um 5.49 Uhr schlug ein stark alkoholisierter 34-Jähriger gegen einen Rettungswagen, der auf dem Aral-Gelände betankt wurde. Der Hamelner wurde in eine Zelle gesperrt. So erging es auch einem Hamelner (38), der volltrunken in die Polizeiwache gekommen war, weil er mit einem Streifenwagen nach Hause gebracht werden wollte.

veröffentlicht am 01.01.2021 um 17:38 Uhr

Ulrich Behmann

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Chefreporter zur Autorenseite
Schon um 2.05 Uhr hatten Polizisten einen stark alkoholisierten Mann (25), der orientierungslos schien und vor seiner Wohnung in Holtensen herumschrie, in eine Ausnüchterungszelle gesperrt. Dabei hatten die Kommissare dem Mann angeboten, ihn in seine Wohnung zu bringen. Der Betrunkene sei jedoch aggressiv geworden, hieß es. Die Tatort-Gruppe bekam vom Jahreswechsel nichts mit. Die Kommissare waren schon um 23.12 Uhr zu einem Toten gerufen worden. Die Todesursachen-Ermittlungen und die polizeiliche Leichenschau in einem Hamelner Pflegeheim zogen sich bis 1.30 Uhr hin. Hinweise auf Fremdverschulden wurden nicht entdeckt.


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