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Femizide – Frauenhaus Hameln erinnert am ersten Todestag von Wioletta P. an ein grauenhaftes Verbrechen

Mord auf der Landstraße – „aus niedrigen Beweggründen“

HÄMELSCHENBURG/HAMELN. Das Unfassbare, an das die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Hameln an diesem Mittwochmittag mit einem kleinen Sternmarsch und einem Info-Stand auf der Osterstraße erinnern, ist am frühen Morgen des 25. August 2020 geschehen – exakt vor einem Jahr. Auf der dunklen Landesstraße 431, die Hämelschenburg und Amelgatzen verbindet, lauert an diesem Tag um 3.30 Uhr ein Mann einer Frau auf. Er weiß, wann ihre Schicht endet. Er kennt das Auto, mit dem sie gleich nach Hameln fahren will.

veröffentlicht am 25.08.2021 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 26.08.2021 um 16:29 Uhr

Ulrich Behmann

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