weather-image
23°

Viele kleinere, aber arbeitsintensive Einsätze halten die Feuerwehr über das Wochenende auf Trab

Reichlich Arbeit für die Feuerwehr

BÜCKEBURG. Zu reichlich kleinen, nichtsdestotrotz aufwendigen Einsätzen musste die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt in den vergangenen Tagen ausrücken. Hier ein Überblick:

veröffentlicht am 04.06.2019 um 13:16 Uhr
aktualisiert am 04.06.2019 um 19:10 Uhr

270_0900_136834_b_feuerwehrf4_0703.jpg
4299_1_orggross_r-cremers

Autor

Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite

BÜCKEBURG. Zu reichlich kleinen, nichtsdestotrotz aufwendigen Einsätzen hat die Freiwillige Feuerwehr Bückeburg-Stadt in den vergangenen Tagen ausrücken müssen. Hier ein Überblick:

Am Montagmorgen um 10.22 Uhr hatte an der Bahnhofsstraße in einer Kindertagesstätte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort stellte sich heraus, dass es ein ordnungsgemäßer Alarm war. Der Grund war angebranntes Essen. Der Einsatzleitdienst fand einen verrauchten Gruppenraum vor. Lüften entschärfte die Situation, sodass die Feuerwehr keine weiteren Maßnahmen ergreifen musste.

Am Sonntag war um 21.46 Uhr in einem Industriebetrieb am Hasengarten eine automatische Brandmeldeanlage losgegangen. Laut Feuerwehrbedienfeld hatten anfangs drei Meldergruppen ausgelöst. Zwei Trupps unter Atemschutz kontrollierten den betroffenen Bereich. Im weiteren Verlauf wurden 25 weitere Meldergruppen aktiviert. Grund dafür war eine Störung in einer Linienschleife. Da sich die Anlage nicht zurücksetzen ließ, wurde die Linienschleife vom Betreiber ausgeschaltet. Die Feuerwehr unternahm bis zum Eintreffen einer Servicefirma diverse Kontrollgänge. Nach 90 Minuten war der Einsatz beendet.

Am Sonntag um 20.12 Uhr war die Feuerwehr bereits zur Straße Am Bahnhof ausgerückt. Ein Aufzug mit einer Person darin war zwischen zwei Geschossen stecken geblieben. Nach dem Öffnen und Schließen der äußeren unteren Aufzugstür fuhr der Aufzug in das Untergeschoss, und die Person konnte befreit werden.

Am Samstag stand um 22 Uhr eine Brandsicherheitswache im Schloss an. Nach rund einer Stunde war der Einsatz der drei Kameraden beendet.

Am Samstag musste die Feuerwehr um 19.27 Uhr zu einer leichten „Verrauchung“ einer Wohnung an der Leibnizstraße ausrücken, die durch eine Holzschale auf einem Herd verursacht worden war. Der Einsatzleitdienst kontrollierte die Wohnung mithilfe eines Mehrgas-Messgerätes und einer Wärmebildkamera. Es wurde jedoch keine zu hohe CO-Konzentration oder Wärmeentwicklung festgestellt. Somit war ein weiterer Einsatz für die Feuerwehr nicht notwendig.

Am Freitag um 19.54 Uhr war die Feuerwehr in ein Mehrfamilienhaus an der Schulstraße gerufen worden. Dort war ein Heizkörper von einer Wand abgerissen worden, wodurch einige Liter Wasser ausliefen: kein Einsatz für die Feuerwehr.




Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare