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Opfer mit fliegender Intensivstation zur Medizinischen Hochschule geflogen

Schwerer Unfall in Bückeburg - 30-Jähriger in Lebensgefahr

BÜCKEBURG. Ein 30 Jahre alter Mann aus Porta Westfalica ist am Mittwochvormittag bei einem schweren Arbeitsunfall in Bückeburg laut Polizei lebensgefährlich verletzt worden.

veröffentlicht am 30.07.2020 um 09:22 Uhr
aktualisiert am 30.07.2020 um 11:15 Uhr

Leonhard Behmann

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Ein Notrarztteam aus Rinteln und Notfallsanitäter der DRK-Wache Bückeburg wurden um kurz nach 11 Uhr von der Leitstelle zum Schlossplatz geschickt. Die Retter kümmerten sich längere Zeit um den Schwerstverletzten. Mit einem Rettungswagen wurde der Mann schließlich nach Vehlen ins Klinikum Schaumburg gebracht. „Dort wurde der Verletzte einer Notoperation unterzogen“, sagt Hauptkommissar Matthias Auer auf Nachfrage unserer Zeitung. Am Nachmittag landete der Intensivtransporthubschrauber „Christoph Niedersachsen“ in Vehlen. Die Luftretter der DRF brachten den 30-Jährigen mit der fliegenden Intensivstation nach Hannover nach Hannover zur Medizinischen Hochschule. Ersten Ermittlungen der Polizei Bückeburg zufolge hatte der Mann ein schweres Gitterelement von Anhänger eines Lastwagens abladen wollen, als der Unfall geschah. „Das Bauteil für einen Pavillon aus Stahl traf den Arbeiter am Körper“, berichtet Auer. Der Kriminaldienst der Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet.




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