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Waldbrände halten Feuerwehr in Atem / Mit Wärmebildkamera verdächtige Gestalt entdeckt

Treibt ein Brandstifter sein Unwesen?

AMELGATZEN/GRIESSEM. Zwei Waldbrände haben am Samstagabend zahlreiche Freiwillige aus sieben Feuerwehren in Atem gehalten – es besteht der Verdacht, dass die Feuer gelegt wurden. Oberhalb von Amelgatzen stieg gegen 18.10 Uhr Rauch auf. Der graue Qualm, der über dem Scharfenberg stand, war kilometerweit zu sehen. In einem schwer zugänglichen Buchenwald brannten an einem steilen Hang Baumstämme, Äste und Laub. Glut fraß sich in den Waldboden.

veröffentlicht am 25.08.2019 um 19:05 Uhr
aktualisiert am 26.08.2019 um 11:14 Uhr

Amelgatzen: Feuerwehrleute suchen auf einer Karte einen Weg, der von schweren Fahrzeugen befahren werden kann. Foto: leo
Ulrich Behmann

Autor

Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite



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