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Stau am Sonntagabend

Unfall auf der A2 - drei Personen verletzt

PORTA WESTFALICA. Ein Unfall, an dem drei Autofahrer beteiligt waren, hat sich am Sonntagabend auf der Autobahn 2 in Porta Westfalica zwischen Vennebeck und Veltheim ereignet. Ein schwarzer Volvo hatte sich mehrfach überschlagen, ein Audi und ein Renault Clio waren erheblich beschädigt. Drei Personen sind bei dem Unfall verletzt worden.

veröffentlicht am 26.07.2021 um 11:23 Uhr
aktualisiert am 26.07.2021 um 12:26 Uhr

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Autor

Redaktion

Die Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica ist am Sonntagabend zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover ausgerückt. Kurz hinter dem Rastplatz Fuchsgrund war es zwischen drei Autos zu einem Unfall gekommen, dabei wurden drei Personen verletzt, eine eingeklemmt, war der Feuerwehr gemeldet worden.

Ein Teil der Einsatzkräfte konnte allerdings auf der Anfahrt wieder umkehren, da es keine Schwerverletzten gab, auch das Team im Rettungshubschrauber, der schon im Anflug war, konnte seinen Einsatz vorzeitig beenden.

Die Einsatzstelle lag auf der A2 in Fahrtrichtung Hannover zwischen den Anschlussstellen Porta Westfalica-Vennebeck und Veltheim, in Höhe des Rastplatzes Fuchsgrund, ungefähr einen Kilometer vor der Abfahrt Veltheim. Die Feuerwehrleute hatten mehrere Einschläge in die Leitplanken rechts und links der Fahrstreifen festgestellt. An dem Unfall, dessen Ursache noch nicht feststeht, waren drei Autos beteiligt. Ein schwarzer Volvo, ein Audi und ein Renault Clio.

7 Bilder
Foto: Feuerwehr Porta/Michael Horst

Mehrfach überschlagen hatte sich bei dem Unfall ein schwarzer Volvo. Auf dem Beschleunigungsstreifen des Rastplatzes Fuchsgrund war der Wagen auf dem Dach liegen geblieben. Die Volvo-Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und musste ins Krankenhaus.

Erheblich an Front- und Fahrerseite beschädigt war auch der weiße Renault Clio. Das Fahrzeug war quer über den rechten Fahrstreifen zum Stehen gekommen. Beide Fahrzeuginsassen mussten verletzt in die Klinik gebracht werden.

Auf dem Standstreifen war der schwarze Audi, an Front und Beifahrerseite erheblich beschädigt, zum Halten gekommen. Die Airbags hatten ausgelöst, Fahrer und Beifahrer mussten rettungsdienstlich betreut werden, verzichteten aber auf einen Transport ins Krankenhaus.

Vor Ort waren drei Notärzte und fünf Rettungswagen und kümmerten sich um die Erstversorgung der fünf Unfallbeteiligten. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und unterstützte den Rettungsdienst. Die Polizei nahm den Unfall auf und organisierte den Abtransport der Fahrzeuge sowie die Reinigung der Fahrbahn.

Nach Abschluss der ersten Maßnahmen musste die Polizei den Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeiführen. Dabei entstand ein größerer Rückstau, auch auf den Ausweichstrecken ist es am Sonntagabend zu Verkehrsbehinderungen gekommen. 




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