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Teil 2 / Mancher Bauer stellt sich stur

Anpassung und Widerstand der Landbevölkerung in der NS-Zeit

In den 1930er Jahren gab es nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten unterschiedliche Formen von Anpassung und Widerstand der ländlichen Bevölkerung. Ein Prestigeprojekt von Adolf Hitlers Agrarpolitik war das Reichserbhofgesetz. Es wurde 1933 beim ersten „Nationalen Erntedankfest“ auf dem Bückeberg verkündet, von der ländlichen Bevölkerung jedoch teilweise abgelehnt.

veröffentlicht am 08.12.2018 um 13:30 Uhr

Walter Ballhause dokumentiert in den 1930er Jahren die schwere, häufig von Frauen erbrachte Arbeit auf den Feldern und Äckern zwischen Hameln und Hannover. aus: „Ballhause/Becher – Überflüssige Menschen“, Leipzig 1981

Autor:

Dr. E-Michael Stiegler



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