weather-image
20°
×

Zwischen Anpassung, Beharrung und Widerstand

Dorfgemeinschaften im Dritten Reich: Bauern und „Bonzen“

Vor mehreren Hunderttausend Menschen verkündete Reichsbauernführer Richard W. Darré auf dem Bückeberg während des ersten „Nationalen Erntedanktags“ am 1. Oktober 1933 das Reichserbhofgesetz – das erst zwei Tage zuvor in Kraft getreten war. Was hatte es mit diesem Gesetz auf sich, das seinerzeit zum Teil von den bäuerlichen Hofbesitzern begrüßt wurde, verbreitet aber auf Ablehnung stieß? Welche erwünschten und welche weniger erwünschten Einflüsse brachte die „neue Ordnung“ ab 1933 in das Leben der Dorfgemeinschaften im Landkreis Hameln-Pyrmont? Wo entstanden Konflikte aus ideologischen, wirtschaftlichen und privaten Gründen? Und wo passte man sich den neuen „Spielregeln“ problemlos an?

veröffentlicht am 01.12.2018 um 12:01 Uhr

Autor:

Angebot auswählen und weiterlesen.

Tagespass

24h Zugang

  • alle de+-Artikel und Smartphone-App
  • sofort bezahlen mit PayPal

0,99 €

einmalig

Hilfetext anzeigen
Monatspass Kompakt

31 Tage Zugang

  • alle de+-Artikel und Smartphone-App
  • sofort bezahlen mit PayPal

4,90 €

monatlich

Hilfetext anzeigen
Premium-Abo

Monatsabo

  • alle de+-Artikel, E-Paper, Archiv und die SZLZ-Apps

*Für Neukunden: 3 Monate für mtl. 9,90 €, ab dem 4. Monat 22,50 € - jederzeit kündbar.

9,90* €

monatlich

Jetzt kaufen
Hilfetext anzeigen

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige