weather-image
22°
Vor 100 Jahren feierte der Sagenfilm Premiere

Exklusiv: Bilder aus dem Rattenfänger-Film von Paul Wegener

Hamelns Sagenfigur tauchte mehrfach auf den Kinoleinwänden auf. Die bis heute bedeutendste Version stammt von Paul Wegener. Sein Film wurde vor 100 Jahren in Berlin uraufgeführt. Dieses Kino-Opus ist seinerseits zu einer Sage geworden: Man kann lesen, was Zeitgenossen darüber geschrieben haben und Standfotos betrachten – doch es ist kaum mehr möglich, sich den Film selbst anzusehen. In den Archiven lagern nur noch Fragmente. Wir zeigen exklusive Bilder aus dem Film.

veröffentlicht am 06.09.2018 um 19:53 Uhr
aktualisiert am 07.09.2018 um 11:51 Uhr

Der Film ist nur noch fragmentarisch erhalten. Foto: DIF, Nachlass Paul Wegener – Sammlung Kai Möller
Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil

Autor

Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der SZ/LZ? Dann melden Sie sich hier mit Ihren SZ/LZ -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Dezember 1918. Der Alltag ist grau und grausam: Die Menschen sind ausgemergelt, frieren und hungern, die Zeitungen sind voll von Todesanzeigen, in denen die Hinterbliebenen um die an der Weltkriegsfront Gefallenen – wie es in der Dewezet heißt – „tief und schmerzlich“ trauern. Wer die Hölle der Schützengräben überlebt, kehrt traumatisiert zurück. Es ist keine Zeit für Träume und Illusionen oder vielleicht gerade doch? Die Lichtspielhäuser können sich immerhin über mangelnde Besucherzahlen nicht beklagen. Auch die Hamelner geben sich den Projektionen aus Licht und Schatten wie einem Narkotikum hin, um sich der bedrückenden Realität vorübergehend zu entziehen. Das Theater unter den Linden am Münsterkirchhof lockt in der Vorweihnachtszeit mit Schmonzetten wie „Das wandernde Licht“ und „Die Dame mit der Maske“. Im Berliner Union-Theater am Nollendorfplatz geht’s in jenen Tagen noch realitätsferner zu. Hier wird der Zuschauer in eine längst vergangene Welt versetzt, in ein mittelalterliches Hameln. Vor 100 Jahren feierte Paul Wegeners „Der Rattenfänger von Hameln“ seine Premiere.

Es war nicht die erste Adaption des sagenhaften Stoffes durch die bewegten Bilder, hatte doch bereits 1907 der Engländer Percy Stow mit „The Pied Piper of Hamelin“ eine kurze Lichtspielfassung herausgebracht. Doch Wegeners Werk kann, nach allem, was bekannt ist, als die bedeutendste Zelluloid-Version der Geschichte vom kinderentführenden Pfeifer gelten.

Versäume keineswegs ihn Dir anzusehen, wenn er in Königsberg läuft.

Paul Wegener, Rattenfänger-Darsteller und Regisseur

Wegener hatte ein Faible für fantastische Themen, wovon etwa sein Doppelgänger-Streifen „Der Student von Prag“ (1913), der als erster deutscher Kunstfilm gilt, oder der expressionistische Klassiker „Der Golem, wie er in die Welt kam“ (1920), zeugen. Der Schauspieler kam zwar vom Theater, zählte zu den prominentesten Köpfen des berühmten Reinhardt-Ensembles, entwickelte aber schnell ein Gespür für die besonderen visuellen Möglichkeiten der noch jungen Kinematografie, die er perfekt zu handhaben wusste. „Der eigentliche Dichter des Films muss die Kamera sein“, stellte Wegener fest, der häufig nicht nur vor dem Aufnahmeapparat stand, sondern zugleich das Drehbuch verfasste und Regie führte. Mit „Rübezahls Hochzeit“ (1916) und „Hans Trutz im Schlaraffenland“ (1917) hatte Wegener bereits zwei Märchenfilme realisiert, bevor er sich dem Rattenfängerstoff zuwandte. Der Film wurde im Auftrag der Ufa von der Projektions-AG Union hergestellt. Wegener schlüpfte in die Titelrolle des geheimnisvollen Spielmanns, seine Frau Lyda Salmonova verkörperte die Tochter des Bürgermeisters, in die sich – hier wird die Vorlage erweitert – der Rattenfänger verliebt. Kurioserweise entstand der Film nicht am Schauplatz der Sage, sondern in Hildesheim und Bautzen. „Diese Orte entsprachen wohl eher dem Bild einer mittelalterlichen Stadt, wie man sie sich vorstellte, waren malerischer und boten offensichtlich fotogenere Motive“, vermutet Hamelns Museumsleiter Stefan Daberkow. In Hildesheim, wo bereits die Dreharbeiten für den Golem-Film stattfanden, zeigte man sich über Wegeners‘ Drehcrew nicht sonderlich überrascht. Man habe sich „nachgerade gewöhnt, das bunte Völklein der Filmschauspieler“ immer wieder mal hier zu sehen, heißt es in einem Zeitungsbericht vom 7. August 1918. „Jüngst weilte wiederum eine Künstlerschar in unserer Stadt. ‚Der Rattenfänger von Hameln‘, der zum Teil in Hildesheim spielt, sollte gefilmt werden. Da sah man einen berühmten Berliner Schauspieler in der Tracht des fahrenden Gesellen auf dem Brunnenrande des Rolandsbrunnens sitzen, die berühmte Rattenfängerpfeife in den Händen, in weitem Kreise umstanden von dem neugierigen Jung- und Alt-Hildesheim.“

Die berühmte Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger fertigte für den Film fünf Titelsilhouetten an. Sie stammen aus dem zur Uraufführung in Berlin erschienenen Programmheft. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)
  • Die berühmte Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger fertigte für den Film fünf Titelsilhouetten an. Sie stammen aus dem zur Uraufführung in Berlin erschienenen Programmheft. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
  • Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
  • Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
  • Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
  • Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
  • Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Die berühmte Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger fertigte für den Film fünf Titelsilhouetten an. Sie stammen aus dem zur Uraufführung in Berlin erschienenen Programmheft. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)
  • Die berühmte Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger fertigte für den Film fünf Titelsilhouetten an. Sie stammen aus dem zur Uraufführung in Berlin erschienenen Programmheft. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
  • Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
  • Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
  • Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Die berühmte Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger fertigte für den Film fünf Titelsilhouetten an. Sie stammen aus dem zur Uraufführung in Berlin erschienenen Programmheft. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)
  • Die berühmte Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger fertigte für den Film fünf Titelsilhouetten an. Sie stammen aus dem zur Uraufführung in Berlin erschienenen Programmheft. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)
Die berühmte Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger fertigte für den Film fünf Titelsilhouetten an. Sie stammen aus dem zur Uraufführung in Berlin erschienenen Programmheft. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Die berühmte Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger fertigte für den Film fünf Titelsilhouetten an. Sie stammen aus dem zur Uraufführung in Berlin erschienenen Programmheft. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Standbild aus dem 1918 entstandenen Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener in der Rolle des geheimnisvollen Pfeifers (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden).
Die berühmte Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger fertigte für den Film fünf Titelsilhouetten an. Sie stammen aus dem zur Uraufführung in Berlin erschienenen Programmheft. (Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden)

Um den Befall der Stadt mit Ratten und Mäusen ins Bild zu setzen, ließ man die Tiere in den Straßen frei herumlaufen. Als es jedoch darum ging, dem Spiel des Rattenfängers zu folgen, verweigerten die tierischen Akteure die Zusammenarbeit. Daraufhin versuchte man, die Szene mit Meerschweinchen zu drehen, die zuvor grau bemalt und mit langen Schwänzen drapiert waren. Die Tiere nahmen indes keine Notiz von dem Pfeifer. Die Lösung bot dann die Tricktechnik. Spätestens seit dem „Student von Prag“ mit seinen Doppelbelichtungsszenen wusste Wegener, zu welchen Special Effects der Film fähig war. Die Sagenverfilmer setzten das Stop-Motion-Verfahren ein. Hierfür griff man auf Holzratten zurück. Lotte Reiniger, die an den Dreharbeiten beteiligt war, hat die unglaublich aufwendige Arbeit geschildert. Danach wurde jede Holzratte mit der Hand ein kleines Stück weiter versetzt. Die Kamera nahm ein Bild auf. Erneut verschob man die Nager und das nächste Bild wurde gemacht und so weiter. Die Illusion der Bewegung entstand dann durch die Aneinanderreihung der Bilder. Reinigers viel gewichtigerer Anteil an der Entstehung des Films bestand jedoch darin, für jeden der fünf Akte, in die die Geschichte eingeteilt war, eine kunstvoll-filigrane Titelsilhouette zu schneiden. Die damals noch unbekannte Lotte Reiniger war eine Meisterin des Scherenschnitts und sollte einige Jahre später mit den „Abenteuern des Prinzen Achmed“ (1926) den ersten abendfüllenden Animationsfilm der Kinogeschichte realisieren.

Am 19. Dezember 1918 wird „Der Rattenfänger von Hameln“ uraufgeführt. Das Interesse ist groß beim Berliner Publikum, die Vorstellung ausverkauft. Eigentlich will Wegener an diesem Abend anwesend sein, um einige einleitende Worte zu sprechen. Nach einer Rostocker Gastspielreise sitzt der Schauspieler jedoch iriirgendwo auf einem Provinzbahnhof fest und der angekündigte Vortrag muss ausfallen. Die Kritiker sind voll des Lobes, der Film stehe dem „Studenten von Prag“ durchaus „gleichwertig zur Seite“, ist ein „Vorbild an Inszenierungskunst“, Wegener selbst beeindruckend als Rattenfänger, „meisterhaft ist seine Visage=Mimik“, kurzum, es sei „ein Vergnügen, die bekannte Legende in dieser Form zu sehen“. Der stumme Film war nie stumm und nur selten schwarz-weiß. Die Aufführung von Wegeners 69 Minuten langem Werk wurde musikalisch begleitet und die Bilder dürften – durch nachträgliches Eintauchen der Filmsequenzen in ein Farbbad – koloriert gewesen sein. Das zeigen einige Farbfragmente des Films, die sich im Archiv der Deutschen Kinemathek erhalten haben.

Wegener freute sich über die positive Resonanz seines kinematografischen Rattenfängers und schrieb am 20. Dezember 1918 einem Freund: „Meine Filme ‚Der fremde Fürst‘ und der ‚Rattenfänger‘ laufen bereits überall im In- und Ausland, speziell der ‚Rattenfänger‘ natürlich ist ein noch stärkerer Erfolg als seinerzeit der ‚Rübezahl‘ und wird wohl an Anzahl der Exemplare, die verkauft werden, neben dem ‚Golem‘ stehen. Versäume keineswegs ihn Dir anzusehen, wenn er in Königsberg läuft.“ (Deutsches Filminstitut/Nachlass Paul Wegener – Sammlung Kai Möller)

Den Besuchern des Hamelner Museums ist dagegen zu empfehlen, in der Dauerausstellung einen Halt an der Medienstation einzulegen. Dort kann wenigstens ein kurzer Ausschnitt aus Wegeners legendärem Rattenfänger-Opus angeschaut werden.




Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare