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Auch an der Weser tauschte mancher Kirchenleben gegen Führerkult

Hitlers „gottgläubige“ Helfer

„Gottgläubig war ich im Leben. Gottgläubig sterbe ich!“ Adolf Eichmann stand bereits unter dem Galgen im Ajalon-Gefängnis bei Tel Aviv, als er diese Sätze sprach. Die nationalsozialistische Ideologie war atheistisch geprägt. Aber das Verhältnis des NS-Staats zur Religion und den Kirchen war nicht völlig eindeutig und nicht überall offen aggressiv – auch wenn dies die wahren Absichten häufig verschleiern sollte. Und mancher Kirchenvertreter arrangierte sich mit den Nationalsozialisten oder unterstützte sie sogar aktiv.

veröffentlicht am 20.11.2021 um 14:00 Uhr

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