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Nach Drohgebärden: Sana-Klinikum Hameln steht Rede und Antwort

Das Sana-Klinikum in Hameln hat in den letzten Monaten mehrfach für Schlagzeilen gesorgt. Drohgebärden rund um einen Warnstreik, Verkaufsabsichten rund um die Seniorenheim-Tochter, Schließung der Küche, ständig rotierende Dienstpläne. Deshalb haben wir vor Monaten ein Interview mit Hamelns Sana-Chef Marco Kempka angefragt. Nach einem Gespräch sowie schriftlichen Interview-Fragen und gegebenen Antworten teilte uns Sana mit, dass es kein Interview mit Marco Kempka gebe. Unsere Fragen hat Sana nun über Pressesprecherin Natalie Arnold beantworten lassen.

veröffentlicht am 18.08.2018 um 07:00 Uhr

Das Sana-Klinikum in Hameln aus einer nicht alltäglichen Perspektive: Hier sind rund 1300 Mitarbeiter beschäftigt. Foto: wfx
Thomas Thimm

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Thomas Thimm Stv. Chefredakteur zur Autorenseite



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