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Aber Frauenpower verhalf der Grafschaft nach dem Dreißigjährigen Krieg zum Wiederaufstieg

O Schaumburg, wie stehest tu so bleich

Oh Schaumburg, wie stehest tu so bleich und wahrest vor so schön?“ So formulierte es 1642 Andreas Heinrich Bucholtz. Er war Professor für Theologie und Dichtkunst an der Universität Rinteln und als Autor deutschlandweit angesehen. Anlass für seine mit „Schaumburgische Trawerklage“ (Trauerklage) überschriebenen Zeilen war der dramatische Niedergang des einst blühenden gräflichen Territoriums.

veröffentlicht am 02.03.2019 um 11:59 Uhr

Unvorstellbar grausam ging es im Dreißigjährigen Krieg zu, wie es diese zeitgenössische Darstellung von „zwei Landsknechten im eroberten Dorf“ des deutschen Malers und Zeichners Hans Ulrich Franck aus den 1640er Jahren zeigt. Repro: gp

Autor

Wilhelm Gerntrup Reporter zur Autorenseite



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