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Altes Wachbuch erzählt vom Schicksal ausländischer Kriegsgefangener im Weserbergland

So lebten Kriegsgefangene in den Dörfern

In den Dörfern des Weserberglandes waren in den Jahren 1940 bis 1945 zahlreiche Kriegsgefangene interniert. Im Gasthaus „Zur Traube“ in Gellersen hat ein altes Wachbuch die Zeiten überdauert und gibt Auskunft darüber, wie es den ausländischen Soldaten damals erging.

veröffentlicht am 19.04.2019 um 11:30 Uhr

NS-Wachleute mit der Gastwirtsfamilie des Gasthauses „Zur Traube“ in Gellersen, um 1941/42. Foto: Archiv Hölscher

Autor:

Cord Hölscher



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