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Klimt-Ausstellung mit mehr als 70 Werken in Halle eröffnet

Ein Meister des Jugendstils

HALLE. Eine Sonderausstellung mit Werken des österreichischen Malers Gustav Klimt (1862-1918) ist im Kunstmuseum Moritzburg in Halle offiziell eröffnet worden. Innerhalb der ersten halben Stunde seien bereits mehr als 100 Besucher in die Schau geströmt, sagte Museumssprecherin Katrin Greiner.

veröffentlicht am 15.10.2018 um 15:03 Uhr
aktualisiert am 15.10.2018 um 19:10 Uhr

Gustav Klimts faszinierende Bilderwelt zieht die Besucher an. Eine Ausstellung mit 63 Zeichnungen und zehn Gemälden ist jetzt im Kunstmuseum Moritzburg in Halle eröffnet worden. foto: dpa

Autor:

Romina Kempt

Das zeige deutlich das große Interesse an dem Wiener Jugendstilmeister. Die hochkarätige Ausstellung vereint 63 Zeichnungen und zehn Gemälde – von den akademischen Anfängen des Malers in den 1880er Jahren bis in sein Todesjahr 1918. Die Werke stammen von öffentlichen und privaten Leihgebern aus sieben Nationen. Das am weitesten angereiste Werk kommt demnach aus einem Museum in Japan.

Den eigenen Angaben zufolge ist die Klimt-Ausstellung in Halle die größte außerhalb von Wien und New York. Das Kunstmuseum veranstaltet die Schau anlässlich des 100. Todestages des Künstlers.

Museumschef Thomas Bauer-Friedrich erhofft sich eine überregionale Anziehungskraft. Bereits mehr als 150 Extraführungen seien für die Ausstellung vorbestellt, heißt es. Die Schau läuft bis zum 6. Januar.




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