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Bei der Nussknacker-Aufführung mit dem St. Petersburger Festival-Ballett stehen Tanznummern im Vordergrund

Märchenhafte Erzählung bleibt auf der Strecke

HAMELN. Das Weihnachtsstück schlechthin – Heiligabend und übergroß präsent: der Christbaum. Fast schon ein bisschen spät für Tschaikowskis „Der Nussknacker“ – auch wenn der natürlich immer und überall getanzt werden kann. Nach Weihnachten ist allemal vor Weihnachten – kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass eines der beliebtesten Ballette diesmal eher schwach besucht war. Zu oft schon gastierten Compagnien aus Moskau oder St. Petersburg in Hameln, meist in der Rattenfängerhalle. Und einmal sogar als „Nussknacker on ice“ auf Schlittschuhen.

veröffentlicht am 23.01.2019 um 16:58 Uhr
aktualisiert am 23.01.2019 um 19:21 Uhr

Elizaveta Bogutskaya und Aleksandr Abaturov beeindruckten mit kraftvollen wie federleichten Sprüngen. Foto: geb
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Autor

Richard Peter Reporter



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