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„Artes Wesera“ zieht Bilanz

Neues Kunsthaus lockt viele an, aber Hamelner sind noch rar

HAMELN. Museum, „arche“, Kunstkreis, Galerie Faita. Die Hamelner Kunstszene ist vielfältig und breit aufgestellt. Seit Ende Juni residiert die in einen Verein umgewandelte ehemalige Interessengemeinschaft Kunstschaffender „Artes Wesera“ im frisch sanierten „Bürgerhus“ in der Kupferschmiedestraße. Die Halbjahresbilanz fällt positiv aus. Die Besucher seien aber hauptsachlich Touristen, die Hamelner machten sich noch rar, heißt es.

veröffentlicht am 27.12.2018 um 16:50 Uhr

Käthe Thielke (li.) und Renate Seehafer sind mit der bisherigen Entwicklung von „Artes Wesera“ zufrieden. Foto: eaw
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Autor

Ernst August Wolf Reporter



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