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Real-Irreales von Pepa Salas Vilar

Vom Wünschen und Träumen im Hamelner Kunstkreis

HAMELN. Eine gleichermaßen fremde wie vertraute Welt, hier zu Bild-Sequenzen als eine Art „visuelles Tagebuch“ zusammengefügt, dominieren seit dem Wochenende die Wände des Hamelner Kunstkreises. Pepa Salas Vilar spielt mit erinnerten Bildern, mit Film-Ausschnitten, die sie zu langen Reihen formt.

veröffentlicht am 19.05.2019 um 18:03 Uhr

Wale stehen in Spanien für Mütterlichkeit und sind allgemein ein Symbol für Bedrohtheit. Pepa Salas Vilar verknüpft reale und irreale Welten. Foto: wfx
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Autor

Richard Peter Reporter



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