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RR Schaumburgia erzielt auf dem Maschsee viele gute Ergebnisse

Generalprobe bestanden

veröffentlicht am 13.09.2018 um 16:20 Uhr

Für Steuerfrau Chiara Bamberg, (von unten) Clemens Grubert, Nils Teschner, Raphael Barleben und Finn Deppe waren es erfolgreiche Wettkämpfe. foto: pr.

Autor:

daniel kultau

HANNOVER. Die Ruderer der RR Schaumburgia vom Adolfinum Bückeburg sind mit guten Plätzen von der Schülerregatta auf dem Maschsee zurückgekehrt. Mit acht Schülern und drei Schülerinnen waren die Schaumburger nach Hannover gereist.

Die Ausrichter waren die Schillerschule Hannover und der Schüler-Ruder-Verband Niedersachsen. Unter Schülerrudervereinen ist das Ansehen dieser Regatta sehr groß, denn sie bietet den letzten großen Vergleich der Bundesländer, bevor es zum Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" geht. So kamen die Gegner der Schaumburgia nicht nur von 44 niedersächsischen Schulen, sondern auch aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Schleswig-Holstein.

Lisa Pokorns (12. Jahrgang) startete als Regattaneuling und wurde im Einer direkt zweite. Ebenfalls im Einer waren Finn Deppe (9. Jg.) und Jarl Quernheim (9. Jg.) unterwegs. Finn Deppe gewann diesen Lauf, Jarl Quernheim landete auf Rang drei. Zum ersten Mal im Renndoppelzweier starteten Clemens Grubert und Nils Teschner (beide 11. Jg.). Am Samstag zahlten sie noch Lehrgeld und wurden dritte, am Sonntag sprang sogar der Sieg heraus.

Ebenfalls im Renndoppelzweier fuhren Luisa Hupe (9. Jg.) und Chiara Bamberg (10. Jg.) über den Maschsee. Für beide war es ihre erste Regatta-Teilnahme, die sie mit Rang vier beendeten.

Im gesteuerten Gig-Doppelvierer des Jahrgangs 2004 hatten Jarl Quernheim, Jannis Blank, Lionel Maurer, Marwin Sassenberg und Steuerfrau Chiara Bamberg sehr viel Glück. Das Quintett landete auf Rang zwei, wurde aber nachträglich zum Sieger erklärt, da das Siegerboot mit verbotenen Paddeln, sogenannten Skulls unterwegs war.

Clemens Grubert, Nils Teschner, Raphael Barleben (10.Kl.), Finn Deppe und Steuerfrau Luisa Hupe traten dreimal zusammen an. Im Gig-Riemen-Vierer sprang nur der sechste Platz heraus, im Gig-Doppelvierer lief es dagegen deutlich besser. Eine Silber- und Goldmedaille lautete die Ausbeute.




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