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Segelflieger des LSV Rinteln starten verhalten in neue Bundesliga-Saison / Aufwinde schwer zu finden

Keine guten Bedingungen

veröffentlicht am 23.04.2019 um 20:00 Uhr

RINTELN. Die Segelflieger des LSV Rinteln haben mit Rang 26 keinen guten Start in die neue Bundesliga-Saison hingelegt. Der traditionelle Auftakt am dritten Wochenende im April fiel mit Ostern zusammen, das wirkte sich bei den Rintelner Segelfliegern spürbar auf die Beteiligung aus. Lediglich fünf Piloten gingen an den Start.

An beiden Tagen waren die Segelflugbedingungen schwierig. Da keine Schönwetterwolken, die den Segelfliegern für gewöhnlich die Thermik weisen, weit und breit zu sehen waren, war das Auffinden der nötigen Bedingungen ein Glücksspiel. Dementsprechend vorsichtig mussten die Piloten zu Werke gehen, um nicht einen Aufwind zu verpassen. „Wer zu schnell fliegt, ist Ruckzuck durch die Thermik hindurchgeflogen. Wenn dann, wie an diesem Wochenende, keine Wolke zur Orientierung hilft, findet man den Aufwind auch einfach nicht mehr wieder. Deshalb nimmt man bei Blauthermik, so nennen wir Segelflieger einen Aufwind, der nicht durch eine Cumuluswolke quasi sichtbar ist, immer etwas das Tempo raus“, erklärt Ulrich Kaiser vom LSV Rinteln.

Am Ende der Runde sah es dann auch für den LSV Rinteln nicht sehr gut aus. Platz 26 und damit einen Punkt erflogen Rolf Bödeker, Stefan Bachmann, Reinhard Schramme, Adrian Glauner und Dietmar Heintze. Auch der AC Braunschweig, die LSG Fallersleben und die FV Celle erzielten jeweils nur einen Punkt.

Die Plätze eins bis drei in Runde eins gingen nach Bayern an SFG Steinwald, SFZ Königsdorf und LSV Bayreuth. r




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