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Piloten verteidigen Platz sieben, verlieren aber die Tuchfühlung auf Platz vier

LSV verliert den Anschluss

veröffentlicht am 20.08.2018 um 17:38 Uhr

Die Rintelner-Piloten heben in ihrem Duo Discus ab. foto: pr.

RINTELN. Die Segelflieger des LSV Rinteln hatten sich viel für die 18. Runde in der Segelflug-Bundesliga vorgenommen. Mit acht Flugzeugen gingen die Rintelner in die Luft, waren am Ende aber chancenlos und landeten auf Rang 22.

Anfang der Woche standen noch alle Zeichen auf wirklich guten Hangwind, doch die Vorzeichen änderten sich und wurden immer schlechter. Im Bereich zwischen des Teutoburger Waldes und Harz machten die LSV-Piloten das beste aus der Situation. Bei strahlend blauen Himmel, aber ohne Schönwetterwolken, die die benötigten Aufwinde anzeigten, taten sich die Rintelner schwer. 253,58 Geschwindigkeitspunkte erflogen die Duos aus Frerk Frommholz und Madleen Fernau, Reinhardt Schramme und Rolf Bödecker, sowie Adrian Glauner mit Wilhelm Wielage. Rundensieger wurde die FLG Blaubeuren, die 424,49 Geschwindgkeitspunkte erflog. Auf Rang zwei platzierte sich der LSR Aalen mit 404,13 Zählern.

Durch den 22. Platz heimsten die LSV-Piloten nur einen Punkt für die Gesamtwertung ein. Damit halten sie zwar als bester Nordclub den siebten Rang in der Gesamtwertung, haben aber 20 Punkte Rückstand auf den vierten Platz. In der letzten Runde müssen die Rintelner Piloten mindestens 17. werden, um das Saisonziel, unter den Top-zehn der Tabelle zu landen, zu erreichen. An der Tabellenspitze liegt weiterhin der LSR Aalen, zwei Punkte dahinter befindet sich die LSG Bayreuth. Sicher auf Rang drei landen wird die FG Schwäbisch Gmünd. dak




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