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Handballer der HSG Exten-Rinteln erwarteten TSV Neustadt

Nicht glänzen – aber gewinnen

veröffentlicht am 22.03.2019 um 18:05 Uhr

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LANDKREIS. Die Handball-Saison biegt auf die Zielgerade ein: In der Landesliga und in der Regionsoberliga spitzt sich der Kampf um den Aufstieg zu, in beiden Spielklassen unter Schaumburger Beteiligung. Frauen Landesliga: HSG Schaumburg Nord: Für das Team von Trainer Nenad Pancic wird es ernst: Zunächst steht heute um 17 Uhr das Duell beim Tabellendritten HSG Hannover West auf dem Programm, die bei sieben Minuspunkten Rückstand auf den Tabellenführer unbedingt einen Sieg benötigt, um selbst noch in den Titelkampf eingreifen zu können. Am Mittwoch reist die HSG dann zum direkten Verfolger DJK BW Hildesheim. Die Rechnung ist einfach, die Umsetzung schwer: Mit zwei Siegen sind die Schaumburgerinnen Oberligist. „Wir schauen von Spiel zu Spiel und wollen erst die Aufgabe in Hannover lösen. Sie spielen schnell, wir benötigen einen guten Rückzug“, sagt Pancic, „aber unsere Entwicklung ist positiv.“

MTV Auhagen: In sicheren Fahrwassern befindet sich der MTV noch nicht. Im Heimspiel gegen den Tabellenvierten SC Germania List soll der letzte Schritt zum Klassenerhalt gemacht werden. Anwurf ist heute um 19 Uhr.

Männer Regionsoberliga: HSG Schaumburg Nord II: Tabellarisch ist es eine klare Sache, wenn der Tabellenführer HSG am Sonntag um 15 Uhr beim Vorletzten VfV 1887 Hainholz spielen muss. HSG-Coach Sebastian Pook sieht die Vorteile für sein Team dabei vor allem im konditionellen Bereich und in der Breite des Kaders. „Hainholz hat eine ältere, erfahrene Truppe, und da wollen wir unsere Vorteile ausspielen.“ Im Meisterschaftsrennen mit der HSG Exten-Rinteln sind die Nordschaumburger bemüht, nur auf sich zu schauen. “Bislang sind wir gut in Form und wollen das bis zum direkten Duell auch bleiben.“ Pook muss am Samstag auf Abwehrchef Stefan Bergmann und Yannis Grimme verzichten.

HSG Exten-Rinteln: Vor dem Heimspiel am Sonntag um 17 Uhr gegen den TSV Neustadt hat HSG-Coach Saulius Tonkunas die Qual der Wahl, denn alle Spieler sind fit. Den Tabellensechsten bezeichnet er als eine gute, spielstarke Mannschaft. „Die hatten bisher große Verletzungssorgen, sonst würden sie in der Tabelle weiter oben stehen“, so Tonkunas. Er hofft nun, dass sein Team eine ähnliche Leistung bringt wie bei dem 32:28-Sieg aus der vergangenen Woche gegen den TuS Empelde. Vor allem die kämpferische Einstellung hat ihm gefallen. „Wir müssen nicht in jedem Spiel glänzen, aber kämpfen ist nicht verboten.“

VfL 1877 Stadthagen: Der VfL bewegt sich langsam aber sicher in Richtung Klassenerhalt. Mit einem Sieg gegen den Tabellenachten TuS Empelde würden die Sorgen fast gänzlich verschwinden. „Mit einem Sieg wollen wir unser kleines Polster ausbauen und vor den letzten Spielen Ruhe reinbekommen“, sagt VfL-Teamsprecher Lukas Tadge, der den Gegner als „schlagbar“ einschätzt: „Sie sind eher als heimstarkes Team bekannt.“ Personell hat der VfL keine Sorgen. Anwurf ist heute um 18 Uhr in der Kreissporthalle. dak, uk




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