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Basketballer des TuS Jahn Lindhorst verlieren gegen Heeßeler SV

Ohne Mannschaftsspiel

veröffentlicht am 29.10.2018 um 16:04 Uhr

LINDHORST. Die Lindhorster Basketballer haben sich durch eine sehr schwache Leistung eine hohe Niederlage gegen den Heeßeler SV eingefangen.

Bezirksoberliga Herren: TuS Jahn Lindhorst – Heeßeler SV 67:110 (40:43). Trotz einer ausgeglichenen ersten Halbzeit sahen die Zuschauer in Lindhorst das wohl schwächste Spiel der Hausherren seit dem Aufstieg in die Bezirksoberliga. Mit den Leistungen seiner Spieler in der ersten Hälfte war Coach Hauck noch einigermaßen zufrieden. Im zweiten Viertel bahnte sich das Unheil bereits an: Der TuS brachte kein Mannschaftsspiel aufs Parkett. Ohne die etatmäßigen Center war das Spiel unter den Brettern eine harte Aufgabe für die Hausherren. Viele Rebounds wurden abgeben. Auf Lindhorster Seite fand sich kein Spieler mit guter Trefferquote. Nach der Pause verlor der TuS mehr und mehr seine Linie. Ein geordneter Aufbau fand nicht mehr statt. Dir Punkte, hauptsächlich von Artem Zach und Christian Brenneke, wurden oft mit der Brechstange erzielt. Stark als Hilfscenter unter den Körben spielte nur Marcel Glass, der immer wieder erfolgreich abschloss. Im Schlussviertel hisste der TuS dann frühzeitig die weiße Flagge.

TuS Jahn Lindhorst: Zach 29, Brenneke 16, Glaß 9, Rasch 7, Cwik 4, Schildmeier 2, Herrnleben, Kotlarski.

Bezirksliga Herren: SG Rusbend/Bückeburg – SV Ahlem 84:55 (38:34) Die SG hatte große Mühe ins Spiel zu finden, verhedderte sich immer wieder und verlor den Ball. Mit viel Mühe erarbeitete sich die SG ein 20:17 im ersten Viertel. Als dann noch vor der Pause ein Gästespieler disqualifiziert wurde, standen die ohne Wechselspieler angereisten Gäste nur noch mit vier Aktiven auf dem Feld. Der Kantersieg bleib jedoch aus. Immer wieder scheitere man am routinierten SVA-Center Mike Hairstone, der kaum zu stoppen war. Erst im Schlussviertel setzte sich die SG dann klarer durch. SG Coach Claes war allerdings alles andere als zufrieden. „Wir hatten letztlich nur das Glück, das Ahlem so knapp besetzt war. Es war unser schwächstes Spiel“.

SG: Trippel 26, Odoy 25, Claes 11, Chi-Luong Tran 8, Giese 6, Maibaum 4, Mammey 2, De Palma 2, Nerlich. rh




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