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Judoka der Obernkirchen Raptors bei den westfälischen Titelkämpfen

Plat holt Bronze in Westfalen

veröffentlicht am 23.11.2018 um 11:12 Uhr

Sofia Plat erkämpft in Bielefeld die Bronzemedaille. foto: pr.

OBERNKIRCHEN. Mit sechs Teilnehmern sind die Judoka der Obernkirchen Raptors nach Bielefeld gereist, um sich bei den westfälischen Titelkämpfen mit anderen U 13-Athleten zu messen. Diese Wettkämpfe stellten gleichzeitig die höchstmögliche Ebene dieser Altersklasse dar.

Die Vorzeichen für die Raptors standen gut, hatten sie doch an diesem Tag gleich drei Bezirksmeister in den eigenen Reihen. Die Medaillenhoffnungen erhielten jedoch gleich einige Dämpfer. Maximilian Marschner, Bezirksmeister in der Klasse bis 55 Kilogramm, erwischte direkt vor den Kämpfen einen Darminfekt, der eine normale Leistung unmöglich machte und so das Aus nach nur zwei Duellen bedeutete.

Dilara Cetin, Bezirksmeisterin bis 36 Kilogramm, wurde nach dem Wiegen in eine falsche Klasse einsortiert (bis 40 Kilo), und weil die PC-Verwaltung ausfiel, fiel dieser Fehler niemandem auf und konnte nicht korrigiert werden. So musste Cetin trotz großen Kampfgeistes zwei Niederlagen einstecken, genau wie ihre Teamkollegin Sijara Mallach (bis 48 Kilo). Für Mallach und Jasper Quest ging es hauptsächlich darum, Wettkampferfahrungen zu sammeln.

Jorik Stuki zeigte mit zwei Auftaktsiegen eine sehr gute Leistung, musste sich im Viertelfinale aber letztlich gegen den späteren Titelträger geschlagen geben. Am Ende sprang für ihn Rang neun heraus.

Den versöhnlichen Abschluss lieferte Sofia Plat, die letzte verbliebene Bezirksmeisterin der Raptors. In der Klasse bis 28 Kilogramm gewann sie durch beherzte Auftritte Bronze.r, dak




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