weather-image
347 Schwimmer machen bei 32. Auflage des Staatsbad-Pokalschwimmfestes mit

Viel mehr geht nicht

veröffentlicht am 17.09.2018 um 18:28 Uhr

270_0900_108512_x_Schwimmen_4sp.jpg
257861_1_orggross_klaefker_120x160

Autor

Uwe Kläfker Redakteur Sport zur Autorenseite
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der SZ/LZ? Dann melden Sie sich hier mit Ihren SZ/LZ -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

BAD NENNDORF. Die 32. Auflage des vom VfL Bad Nenndorf ausgerichteten Staatsbad-Pokalschwimmfestes war wieder ein voller Erfolg mit guter Stimmung in allen Bereichen. Mit 347 Athleten bewegte sich die Teilnehmerzahl im internen Ranking im Spitzenbereich. „Es war völlig ausreichend, viel mehr wäre auch nicht mehr machbar“, freute sich VfL-Abteilungsleiter Andreas Tölke.

Die Schwimmer kamen aus vier Landesverbänden, der ASC Göttingen von 1846 war zum ersten Mal dabei. 1835 Starts wurden abgewickelt. Aber auch die vier Schaumburger Schwimmvereine mischten kräftig mit. Jill Carolina Brockmeier (Jahrgang 2008) vom SC Stadthagen siegte in 0:46,25 Sekunden über die 50 Meter Brust und 50 Meter Schmetterling (0:41,04 Sekunden). Vereinskameradin Kati Maaß (Jahrgang 1973) gewann über 50 Meter Rücken (0:34,63) und 50 Meter Freistil (0:29, 42). Otto Kurucz (2006) von der SGS Bückeburg holte sich in 0:42,57 Sekunden den Sieg über 50 Meter Brust. Seine Vereinskameradin Charlotte Mittrach (1999) lag über 50 Meter Rücken (0:36,52 Sekunden), 50 Meter Freistil (0:30,67) und 50 Meter Schmetterling (0:35,16) vorn. Ella Tscherbner (2006, SSF Obernkirchen) holte sich in 0:34,37 Sekunden die Goldmedaille über 50 Meter Schmetterling.

Aus Schaumburger Sicht stellte der VfL Bad Nenndorf mit 21 Aktiven das größte Kontingent. Fabio Harmening und Milena Kirsten (beide 2001) siegten jeweils über 50 Meter Brust. Harmening benötigte 0:34,81 Sekunden, Kirsten 0:39,22. Erfolgreichster Schaumburger Sportler war Christoph Stierand (1999). Der ehemalige Kaderschwimmer sicherte sich vier erste Plätze über 50 Meter Brust (0:33,74), 50 Meter Rücken (0:27,94), 50 Meter Freistil (0:25,56) und 50 Meter Schmetterling (0:27,68). „Die Schwimmleistungen waren alle im normalen Level“, sagte Tölke, der sich aber darüber freute, das einige VfL-Schwimmer noch die Qualifikation zur Kurzbahn-Bezirksmeisterschaft geschaffte haben.

Andreas Tölke
  • Andreas Tölke
Eine Schwimmerin aus Obernkirchen nähert sich der Wende. uk
  • Eine Schwimmerin aus Obernkirchen nähert sich der Wende. uk

„Es war wieder eine schöne Veranstaltung, alles hat funktioniert, es gab keine Verletzten“, so der Abteilungsleiter. Der VfL war wieder mit zahlreichen Helfern in der Halle und sorgte für reibungsloses Drumherum. „Darauf können wir stolz sein“, sagte Tölke, der aber auch die Landkreis-Bediensteten der umliegenden Sportstätten mit einschloss: „Da gibt es großen Entgegenkommen ohne das wir diese Veranstaltung nicht durchführen könnten.“ Im Jahr 2019 soll „in jedem Fall“ die 33. Auflage stattfinden.




Anzeige
Anzeige
Anzeige
Kommentare