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AfD: Unverhältnismäßige Einschränkungen in Corona-Krise

Die AfD in Niedersachsen hat der Landesregierung in der Corona-Krise eine unverhältnismäßige Einschränkung des gesellschaftlichen Lebens und der Wirtschaft vorgeworfen. Obwohl es inzwischen konstant nur noch etwa 1000 Corona-Infizierte im Land gebe, werde an den Einschränkungen in Erwartung eines Impfstoffes festgehalten, sagte AfD-Fraktionschefin Dana Guth am Dienstag im Landtag in Hannover. Diese Einschränkungen schädigten die Wirtschaft massiv und es sei noch gar nicht sicher, ob tatsächlich ein Impfstoff gefunden wird. «Ihre neue Normalität ist nicht vorübergehend», sagte Guth. «Sie schaffen ein Leben, das niemand will.»

veröffentlicht am 30.06.2020 um 11:17 Uhr

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Guth warf der rot-schwarzen Landesregierung vor, bei prekären Wohnsituationen in Hochhausblocks wie in Göttingen, die sich zu Corona-Hotspots entwickelt haben, bewusst weggeschaut zu haben. Die Lebensumstände der Menschen, die dort hausten, sowie die Überbelegung seien ignoriert worden.




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