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Mehr Kindeswohlgefährdungen: Bund gegen Schulschließungen

Angesichts wieder steigender Inzidenzen in der Corona-Pandemie hat der Kinderschutzbund Niedersachsen wegen rückläufiger Schülerzahlen geplante Schulschließungen im Land kritisiert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts stellten die Jugendämter im Corona-Jahr 2020 bei rund 60.600 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung fest - neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor und ein neuer Höchststand. «Gerade wenn man die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sieht, sind die Schulschließungen ein Unding», sagte der Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Johannes Schmidt, am Donnerstag.

veröffentlicht am 22.07.2021 um 12:50 Uhr
aktualisiert am 22.07.2021 um 14:11 Uhr

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