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Danke für die „Waschfrau“

Arndt „Keule“ Struckmeier: Der Liebe wegen nach Detmold

AUETAL. Kürzlich hat der SC Auetal sein letztes Punktspiel der Saison in der Kreisliga bestritten. Gegen den SV Engern spielte das Team 1:1.

veröffentlicht am 13.06.2018 um 09:55 Uhr
aktualisiert am 13.06.2018 um 15:30 Uhr

Tobias Feldmann (re.) verabschiedet Arndt „Keule“ Struckmeier mit einem Präsent vom SC Auetal. Foto: pr
Kerstin Lange

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Kerstin Lange Redakteurin zur Autorenseite
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AUETAL. Zwar müssen die Auetaler noch einmal vor der Sommerpause ran, nämlich am Samstag, 16. Juni, um 16 Uhr auf dem Sportplatz an der Obersburg in Rehren zum Kreispokal-Finale – wieder gegen den SV Engern –, aber das letzte Punktspiel haben die Fußballer bereits genutzt, um Danke zu sagen und Abschied zu nehmen.

Danke sagten die aktiven Kicker Gudrun Lehmann, der Oma des Mannschaftskapitäns Tobias Feld. Sie wäscht nämlich die Trikots des Teams. Kleine Aufmerksamkeiten bekamen auch der Trainer Marco Gregor und Betreuer Manuel „Schubser“ Meyer von der 1. Herrenmannschaft.

Dann wurde es wehmütig auf dem Sportplatz. Arndt Struckmeier, von allen nur „Keule“ genannt, wurde aus dem Team verabschiedet. Der Liebe wegen zieht er in Richtung Detmold und schließt sich dort dem SuS Pivitsheide an, der ebenfalls in der Kreisliga spielt – allerdings eben in der Region Detmold.

Gudrun Lehmann. Foto: pr
  • Gudrun Lehmann. Foto: pr

Struckmeier hat 1992 als Fünfjähriger sein erstes Pflichtspiel für den SC Auetal absolviert. Damals war er fünf Jahre alt. 26 Jahre lang war er für den SC Auetal am Ball. Auch wenn freundschaftliche Kontakte sicher bestehen bleiben, das Trikot wechselt der Fußballer jetzt. Als Dankeschön erhielt er vom Team eine Fotocollage als Erinnerung.

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