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Geringe Wahlbeteiligung in Rolfshagen

Die Stärken und die Schwächen der Wahlkämpfer im Auetal

AUETAL. Dass Wahlsieger Jörn Lohmann bei der Bürgermeisterwahl am zurückliegenden Sonntag im Wahlbezirk Rannenberg mit 76,85 Prozent die meisten Stimmen holen würde, versteht sich von selbst: Schließlich war Rannenberg für den dort wohnenden 28-jährigen Christdemokraten ein Heimspiel. Da Lohmann auch Ortsvorsteher in Rehren ist, waren 68,58 Prozent für ihn in diesem Wahlbezirk ebenso wenig eine Überraschung wie 57,71 Prozent bei der dortigen Briefwahl. Ebenso versteht es sich, dass Mitbewerber Rüdiger Teich in den Wahlbezirken Rolfshagen 1 und 2 punkten würde – was der Sozialdemokrat und Rolfshäger Ortsvorsteher denn mit 62,91 und 55,46 Prozent sowie mit 62,98 Prozent bei der Briefwahl auch tat. Aber wie hat es für die Kontrahenten in den anderen Auetaler Ortsteilen ausgesehen? Wo hatte Stefan Hambruch, der für die WGA ins Rennen ging und der Dritte im Bunde war, seine Stärken und Schwächen?

veröffentlicht am 14.09.2021 um 14:12 Uhr

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